Wie lange ist das her, dass die Deutsche Bahn Schlagzeilen machte, mit ausgefallenen Klimaanlagen, mitten im Hochsommer? Fünf Jahre? Zehn Jahre? Auf jeden Fall eine gefühlte Ewigkeit. Geändert hat sich anscheinend nicht sehr viel, wie Bernadette Conrad in der Berliner Zeitung zu berichten weiß. Hinzugekommen sind Zugausfälle, durch Verspätungen verpasste Anschlüsse und eine miese Logistik im Hintergrund, die es nicht mal mehr schafft, das eigene Bordrestaurant zu beliefern, was angesichts der happigen Preise, die deshalb nicht für die überteuerten Speisen und Getränke eingenommen werden können, eindeutig ein Verlustgeschäft für die Bahn ist.
Immer mehr wird mir klar, wie wertvoll so ein Führerschein nebst Auto heutzutage ist. Die beiden bringen einen überall hin – schnell, bequem, voll klimatisiert und mit all den Annehmlichkeiten, die man in so einem Auto unterbringen kann, wie etwa einen Strandstuhl und eine Kühlbox mit Speisen und Getränken.
Ach, noch was, Deutsche Bahn: Gute Reise! Ich hoffe, wir sehen uns nicht so bald wieder.
Mein geheimer Privatstrand an der Müritz, mit der Bahn unerreichbar:
In meinem Golfilinchen gibt es sogar ein Schlafabteil. Selbstverständlich voll klimatisiert und mit Musik nach Wunsch:
