Am Sonntag fuhr ich ein paar nette alte Leutchens mit dem Golfilinchen in Brandenburg spazieren, und plötzlich fragten 25 Prozent der vier Insassen, was das für tolle Musik sei, die da so angenehm umherplätschere.
Ja, es gibt tatsächlich eine Handvoll Künstler, die statt der bekannten Musikgenres, bestehend aus Gesang, diversen Instrumenten und Rhythmusstrukturen, Klangwelten erschaffen, also Geräuschkulissen, in die man eintauchen kann, um an unbekannte Orte zu gelangen, fast schon wie beim Beamen. Diese Klangwelten kann man im Hintergrund laufen lassen, um ungestört dem schnöden Alltag zu entfliehen. Sie nerven nicht, sie lenken nicht ab, stattdessen erschaffen sie eine entspannte Atmosphäre.
Falls Ihr Euch auch mal wegbeamen wollte, seien hier ein paar Alben stellvertretend genannt:
