Ich weiß schon, Ihr dachtet bestimmt – hey, wieso schreibt der Flauschige denn gar nichts mehr? Aber neeeiiinnn, da lagt Ihr gedanklich ganz schön daneben! Die Buchstaben, die ich normalerweise hier in den Blog hineingetippt haben tät, tat ich stattdessen in meine Tipp-App tippen. Seit Februar tippte ich nämlich an einem Abenteuerroman, der nun endlich soweit gereift ist, daß ich mich traue, ihn in die Menge zu werfen.
Vorerst leider nur als E-Book erhältlich, hoffe ich, auf diese Weise auch endlich die Verlage aufzuwecken, die bisher meine Manuskripteinsendungen verschlafen oder schlicht und einfach schnöde ignoriert haben. Das Schreiben an sich ist nämlich gar nicht so schwierig, das In-die-Menge-Werfen ist das eigentliche Problem! Aber was soll’s, Papier ist ohnehin eine Technologie aus dem Mittelalter. Wer etwas auf sich hält, nutzt die moderne Technik des dritten Jahrtausends und liest mein Buch auf dem Handy oder dem iPad. Oder wie die rechteckigen Leuchtdinger heutzutage alle so heißen mögen.
Aber nun zum Inhalt, ich zitiere der Einfachheit halber einfach mal den Marketingtext: „Werner, ein in Paris lebender Deutscher, hat viel Geld und ebenso viel Zeit. Er schließt mit seinen Clubfreunden eine Wette ab, die ihn einmal rund um die Erde führt. Dabei lernt er eine Menge über Menschen, ihre Schicksale und auch über sich selbst, wird beinahe getötet und im letzten Moment von einem Engel gerettet. Als er schließlich die große Liebe findet, wird er unverhofft vom Ende der Welt überrascht. Der hochaktuelle Gegenwartsroman ,Erdenend – Das Ende der Welt‘ wirft einen analytischen Blick auf den derzeitigen Zustand der menschlichen Zivilisation, beinhaltet witzige und traurige Momente, spannende Episoden und entspannende Momente. Er enthält praktische Alltagstipps und informative Denkanstöße, bezieht Stellung zu politischen Themen und spart nicht mit Gesellschaftskritik.“
Soweit, so hübsch. Die Reise führt Werner übrigens von Paris aus immer nach Osten, er durchquert die Schweiz, Österreich, Ungarn, Rumänien, Moldawien, die Ukraine, Georgien, Kasachstan, Russland, Japan und die USA, bis er schließlich wieder in Frankreich eintrifft. Dabei stolpert er naturgemäß auch über die aktuellen Probleme, die derzeit in diesen Ländern ein Thema sind. Und soviel sei noch gesagt: Auf seinem Flug von Amerika zurück nach Paris hat er eine äußerst bizarre Begegnung mit einer merkwürdigen Person! Doch mehr wird nicht verraten!
Wenn Ihr neugierig seid, ladet Euch einfach mein Buch herunter, bis Sonntag gibt es das noch zum günstigeren Einstiegspreis.
Im Übrigen habe ich das Buch zusammen mit Bekannten mehrfach akribisch nach Fehlern durchforstet, was fast genauso lange gedauert hat, wie das Schreiben selbst. Doch ersetzt dies leider kein professionelles Lektorat, daher freue ich mich, wenn Ihr mich auf Fehler, die Euch beim Lesen über die Linse purzeln, einfach per E-Mail an sonny.burnett@t-online.de hinweist. Denn wenn E-Books einen Vorteil haben, dann den, daß man sie jederzeit korrigieren kann.
Und nun – viel Spaß beim Lesen!
