Menü Schließen

Wir sollten alle unsere Apple-Produkte verscherbeln

Und noch ein amerikanischer Konzern musste kürzlich dran glauben. Seit 2009 habe ich probeweise mal diverse Apple-Produkte „getestet“. Nachdem ich Anfang der Neunziger in diversen Werbeagenturen und Druckvorstufen eher schlechte Erfahrungen mit Mac-Computern machen musste, weil die Kisten ständig abstürzten und niemand da war, der helfen konnte, war ich doch recht erstaunt über meinen ersten iMac und OS X Lion. Wenngleich mir verschiedene Windows-Merkmale doch sehr gefehlt haben, hatte der Mac auch die eine oder andere positive Überraschung zu bieten, die es in der Microsoft-Welt nicht gab, zum Beispiel iCloud.
     Die nachfolgenden Updates fingen jedoch nach und nach an, gewaltig zu nerven. Insbesondere mein Lieblings-Musikplayer iTunes 10 wurde mit den Updates immer schlimmer und unübersichtlicher. Manchmal habe ich den Eindruck, Softwareentwickler wissen gar nicht, was eigentlich genau die positiven Eigenschaften ihrer Software ausmachen. Als nun mit Catalina auch noch ältere 32-Bit-Software ausgesperrt wurde, habe ich die Reißleine gezogen und bin zu Windows zurückgewechselt. Da läuft sogar noch das gute alte iTunes 10. Und Clouds gibt es ja inzwischen wie Siliziumkristalle am Meer.
     Ihr Blödmänner bei Apple könnt also Eure Betriebssysteme in Zukunft unbekümmert so weit runterstutzen, bis gar nichts mehr darauf läuft. Und iPhones benutzt inzwischen eh keiner mehr.
     Viel Spaß dabei!

1 Kommentar

  1. Pingback:Notiert Euch doch mal … – Sunlions Sonnenseiten

Die Kommentare sind geschlossen.