Zumindest behauptet das Peter King, ein führender republikanischer US-Politiker. Kein Wunder, denn die Veröffentlichungen von Wikileaks bringen endlich einmal Licht in die schmutzigen kleine Geschäfte von US-Militär und Geheimdiensten. Wenn diese in Zukunft nicht mehr im Verborgenen operieren können und der internationale Imageschaden größer ist als das eigentliche Problem, das beseitigt werden sollte, so wird sich vielleicht in der Welt tatsächlich etwas ändern. Und wenn die USA und ihre Verbündeten in Zukunft dem natürlichen Lauf der Dinge weniger ins Handwerk pfuschen, so haben sie mehr Zeit, sich um ihre eigenen Probleme zu kümmern, und der Terrorismus dürfte von selbst verschwinden, denn gegen wen sollte der sich auch richten, wenn es keine Feinde mehr gibt?
