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My internet is over the ocean. Eine Großstörung, meint der freundliche Herr von der Störungsstelle. In meiner Kindheit bedeutete der Unterschied zwischen klein und groß nicht weniger, als ans Bein gepinkelt oder Hose voll, wobei keines von beidem weniger unerfreulich ist. Oder mit anderen Worten: Ich bin mal wieder mächtig angearscht. 

Nun sitze ich hier also an diesem trüben Sonntagvormittag und habe kein Internet, außer dem dünnen „Schläuchle“ übers Handy. Was mache ich denn nun am besten? Ein Leben ohne Internet? Das geht einfach nicht! Bin ich vielleicht süchtig? Vielleicht sollte ich mal nach ersten Anzeichen googlen? Oder der Suchthilfe ein paar Fragen per E-Mail stellen?
Ach nee, geht ja nicht! Ich hab ja kein Internet.