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Tatütata

Zum lesens- und nachdenkenswerten Achgut-Artikel von Air Tuerkis über die Polizei und deren Recht auf Gewaltanwendung möchte ich noch Folgendes anmerkend hinzufügen:
     Vor allem sollte all denjenigen, die sich mit heißer Inbrunst ein Leben in Anarchie herbeifantasieren, endlich mal klar werden, dass dies eben nicht zu einem freien, glücklichen Leben in einer selbstorganisierten und -regulierten Gesellschaft führen wird, sondern zu einer brutalen Diktatur bewaffneter, miteinander konkurrierender Banden, in dem der Stärkste seine Interessen rücksichtslos durchsetzen wird, und in dem all die mild lächelnden Yoga-Träumer und Latte-Schlürfer als erste unter die Räder kommen werden, denn Polizisten, Rechtsanwälte, Staatsanwälte und Richter, an die man sich hilfesuchend wenden könnte, gibt es dann nicht mehr. Judikative und Exekutive sorgen in einem funktionierenden Rechtsstaat nämlich dafür, dass auch der Schwache seine Rechte durchsetzen kann. Und manchmal bedarf es dazu eben Gewalt.