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Zwanzigtausend

Heute demonstrierten in Berlin 20.000 Menschen gegen die Corona-Maßnahmen, verschiedene Quellen sprechen sogar von mehreren hunderttausend Teilnehmern. Außerdem gab es noch Gegendemonstranten, deren einzige Sorge es war, dass unter den Demonstranten auch Rechtspopulisten und Nazis sein könnten.
     Nun, sicher wird es die gegeben haben. Genauso wie Stalinisten, Trotzkisten, Maoisten, Buddhisten, Nihilisten und weiß der Geier, was noch für -isten. So bunt kann das Leben sein!
     In der Berliner Abendschau hatte der gewohnt borniert-engstirnig-harthirnige Berliner Bürgermeister Müller in seiner grenzenlosen Debilität dann auch, wie nicht anders zu erwarten, nur Verachtung für diese „Verschwörungstheoretiker und Covidioten“ übrig. Dass er selbst der Covidiot ist, war ihm anscheinend noch immer nicht bewusst.
     Tja, Digga, diesmal waren es „nur“ 20.000 Menschen. Beim nächsten Mal werden es hoffentlich hunderttausend sein. Denn es gibt immer mehr Menschen, welche die gegenwärtige Situation nicht einfach mehr so hinnehmen wollen und sich selbständig informieren. Hierzu empfehle ich das Buch „Corona Fehlalarm“ von Karina Reiss und Professor Sucharit Bhakdi. Ich habe es heute in einem Zug durchgelesen, es ist nicht nur stellenweise humorvoll-sarkastisch, sondern auch fachlich fundiert aufbereitet. Und wenn eine Kapazität seines Ranges zu der Einschätzung kommt, die Epedemie sei vorbei und dies auch mit plausiblen Daten belegen kann, neige ich dazu, ihm mehr zu glauben, als unseren erwiesenermaßen öfter mal dummdreist daherlügenden Politikern, die sich im Falle der Corona-Krise jeglicher öffentlicher Diskussion verweigert haben. So wie auch Bürgermeister Müller.
     Eine interessante Quelle ist daneben auch noch die Website von Dr. Wolfgang Wodarg, ebenfalls einer der erfahrensten Mediziner unserer Zeit, der interessanterweise bereits in früheren Jahren bei potentiell gesundheitsgefährdenden Lagen von der Regierung als Berater hinzugezogen, dieses Jahr jedoch plötzlich und unerwartet öffentlich diffamiert und kritisiert wurde.
     Ich hoffe sehr, dass bei den nächsten Wahlen das Thema nicht bereits vergessen ist und Politiker von Müllers Couleur ihre wohlverdiente Quittung erhalten.