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Fehlinterpretation

Hier mal ein anschauliches Beispiel dafür, wie schnell die Wissenschaft falsche Schlüsse ziehen kann: In der Epoch Times ist ein Artikel erschienen, der die Risiken von hormonellen Verhütungsmitteln thematisiert. Angeblich sollen diese sich negativ auf die Entwicklung des Gehirns von Jugendlichen auswirken können.
     Meiner Erfahrung nach ist das ein Fehlschluss der Wissenschaftler, die traditionell eher weniger Sex und daher auch keine Erfahrungen damit haben. Die Gehirnschäden entstehen hauptsächlich dadurch, dass Jugendliche, die Verhütungsmittel nutzen, mehr Sex haben als andere und deshalb beim Bumsen öfter mit dem Kopf gegen den Bettpfeiler bumsen.
     Ich kenn mich da aus. War schließlich auch mal jung.