Welch süße Gefühle ein Mensch gefühlt haben, welch tausend Tode er gestorben sein muss, um solche Zeilen dichten, solch eine Melodie komponieren zu können:
Es glitzerten die Sterne,
und Duft entquoll der Erde,
als knarrte die Pforte des Gartens
und Schritte eilten über den Sand.
Sie kam herein voll Wohlgeruch
und sank mir in die Arme.
Oh, süße Küsse, hingeseufztes Kosen,
da über der Schönheit ich bebend die Schleier löste.
Hinfort entschwand auf ewig meiner Liebe Traum.
Die Stunde flog dahin, trostlos nun muss ich sterben!
Nie hab das Leben ich mehr geliebt!
