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Dichter geht’s nicht

Dieses Wochenende gelang es meinem forsch forschenden Forscherhirn doch tatsächlich, neben den Schlafschlümpfen noch eine weitere menschliche Gattung zu identifizieren. Ich nenne sie den Penetrantparker. Er hat die eigenartige Eigenart, sich auf einem riesengroßen, öffentlichen Parkplatz, auf dem noch unzählige freie Plätze deutlich erkennbar vorhanden sind, genau neben mein Auto zu stellen, und zwar so dicht, daß er beim Aussteigen selber kaum noch aus der Tür kommt. Ist das nun ein besonderer Hinweis auf Geselligkeit? Oder ein versteckter Fingerzeig seiner Zuneigung? Oder einfach nur Dummheit, angesichts der horrenden Kosten für Lackreparaturen? Wenn ich doch nur wüßte, was in solchen Menschen vorgeht …