Menü Schließen

Das Ende der Welt, siebter und letzter Teil

Der Überfall bringt Werner an den Rand des Todes, erst im letzten Moment wird er gerettet. Unter welchen Umständen und von wem, soll hier nicht verraten werden, sonst ist ja die ganze Spannung weg. Im Gegenteil, im heutigen letzten Teil drehen wir die Spannungskurve noch mal ordentlich nach oben, denn Werner begegnet seinen Peinigern erneut:

Vor einem der Gärten, etwas versteckt unter zwei Pappeln, fand Werner schließlich die Telefonzelle.
     „Kannst du mir Geld überweisen? An eine Transferbank in Wladiwostok?“ Auf die Nachricht des Überfalls reagierte sein Vater erwartungsgemäß allergisch. Werner drehte sich genervt um und lehnte sich an die Rückwand der Zelle, während er die Litanei über sich ergehen ließ. Sein Blick streifte über die Hügelkette auf der anderen Seite der Bucht, dann über das diesseitige Ufer und die Motor­yachten. Sieh an, selbst in dieser abgelegenen Gegend gibt es Leute, die etwas Geld haben. Als Werner sich wieder umdrehen und auf sein Telefonat konzentrieren wollte, nahm er beim Drehen des Kopfes fast unbewusst und nur aus den Augenwinkeln noch etwas anderes wahr: Dunkelgrün. Sein Gehirn benötigte ein paar Sekunden, um den zwischen all dem Unkraut kaum wahrnehmbaren Reiz herauszufiltern und zu bewerten, doch als es ihn vollständig entschlüsselt hatte, warf Werner entgeistert den Kopf herum und starrte das Objekt mit großen Augen an. Hinter den Booten, halb versteckt, stand ein dunkelgrüner UAZ. „Warte mal, ich hab da gerade was entdeckt!“ Er ließ den Hörer baumeln und näherte sich, die Umgebung aufmerksam observierend, dem schmiedeeisernen Tor.
     Um das Kennzeichen zu erkennen, stand das Auto zu weit entfernt, doch die blaue EU-Kennung war deutlich zu sehen. Sehr unwahrscheinlich, dass es hier ein zweites Fahrzeug desselben Typs mit EU-Nummernschild gab. Die haben sich nicht mal die Mühe gemacht, die Schilder zu entfernen, unglaublich!
     „Ich ruf wieder an!“ Werner hängte den Hörer auf. Dann schaute er zu den Kleingärten hinüber. Niemand da. Die zwei Pappeln standen direkt hinter dem Zaun, es dämmerte bereits. Er sprang über den niedrigen Zaun und kletterte, gut versteckt hinter der Telefonzelle, eine der beiden Pappeln hoch, bis er einen bequemen Ast erreichte, um sich darauf niederzulassen. So saß er wie auf dem Präsentierteller, denn die Bäume hatten ihre Blätter längst schon verloren. Doch die Tarnbekleidung erfüllte ihren Zweck, und es gab hier keine einzige Straßenlaterne. Nach einer halben Stunde kam die Dunkelheit und verbarg Werner unter ihren finsteren Schwingen.
     Neben dem eisernen Tor stand ein Backsteingebäude, erbaut aus unterschiedlich farbigen Ziegeln, mit nur wenigen Fenstern. Als die Dämmerung einsetzte, erhellte Licht das Innere des Gebäudes, doch konnte Werner niemanden darin entdecken. Leichter Frost kletterte langsam den Baum hinauf und verbiss sich in Werners Füßen. Welch blöde Idee, was soll das hier eigentlich werden? Vermutlich haben sie das Auto an jemanden verkauft und sind längst über alle Berge. Der Gedanke war kaum zu Ende gedacht, da näherte sich, den Hügel hinab, der Scheinwerferkegel eines rasch näherkommenden Fahrzeugs. Verdammt, das sind sie! Werner erkannte den alten Lkw sofort wieder. Er hielt vor dem Tor, der drahtige Typ mit dem öligen Pferdeschwanz öffnete es und fuhr auf das Grundstück. Dann lief er auf das Gebäude zu und betrat es von der für Werner nicht einsehbaren Rückseite. Im Inneren gab es ein großes Hallo, Musik wurde angestellt, die nach und nach deutlich lauter wurde.
     Ein zweites Fahrzeug kam den Weg entlang und fuhr auf das Gelände. Ihm entstiegen sechs Personen, die Werner nicht kannte. Die Party kam jetzt richtig in Stimmung, die Musik plärrte selbst durch die geschlossenen Fenster unverhältnismäßig laut. Werner fror erbärmlich auf seinem Ast, nach drei Stunden stieg er herunter, um sich durch etwas Bewegung aufzuwärmen. Fast wäre ihm dadurch das nächste Ereignis entgangen, denn die Tür zur Rückseite wurde geöffnet und eine Person verließ das Gebäude. Werner nahm es nur indirekt durch den Lichtschein der geöffneten Tür und die lauter und wieder leiser werdende Musik wahr. Wegen der Dunkelheit war kaum etwas zu erkennen, aber die Glatze des verhältnismäßig kleinen Mannes leuchtete deutlich sichtbar durch die Nacht. Es war der Typ, der den Motor wieder zum Laufen gebracht hatte. Anscheinend war er schon vorher im Haus gewesen.
     Der Mann schwankte schwer alkoholisiert in Richtung des Wassers. Vielleicht muss er mal pinkeln, mutmaßte Werner, doch er steuerte auf eine der Motoryachten zu, die im Wasser lagen. An Deck ging die Beleuchtung an, dann wurde auch der Innenraum erhellt. Sieh mal an, dort versteckt ihr euch! Werner rang mit seiner Unentschlossenheit, dann riss er sich zusammen, kletterte zurück, lief geduckt den Weg entlang, weg von dem Gebäude mit der feiernden Gesellschaft, und stieg hinter der Wellblechhalle, weit außer Sichtweite, über den Zaun. Ist doch manchmal gar nicht so schlecht, wenn es keine Laternen gibt, freute er sich und lief zum Boot hinüber, das am Ende eines T-förmigen Holzstegs vertäut war. Er zog seine schwarze Strickmütze noch etwas tiefer, schlug den Kragen hoch, sodass vom Gesicht nur ein schmaler Spalt übrig blieb und schlich dann auf Zehenspitzen den Steg entlang, der dank seiner massiven Bauweise glücklicherweise nicht das leiseste Knarren von sich gab.
     Werner spähte mit sicherem Abstand durch die Fenster nach drinnen, doch er konnte den Mann nirgends entdecken. Sicherheits­halber noch ein Blick zurück zum Haus, dann schwang er sich behutsam über die niedrige Reling aufs Deck. Das Auftreffen der Stiefel verursachte ein leises Kratzen auf der weißen Kunststoffoberfläche, weshalb er kurz innehielt und auf eine Reaktion wartete. Da alles ruhig blieb, betastete er seine Sohlen, entfernte ein paar Steinchen aus dem groben Profil und kroch dann um die Aufbauten herum über das Deck. Noch immer kein Lebens­zeichen von dem kleinen Mann, und das Boot war nicht besonders groß, also wo konnte er nur sein? Als Werner das Heck erreichte, sah er die einen Spalt breit geöffnete Tür. Vielleicht kommt er gleich wieder heraus? Er verharrte ein paar Minuten unbeweglich und schob sich dann langsam an die verspiegelte Schiebetür heran. Die See war ruhig, das Boot lag da wie ein Stein. Sachte zog Werner am Griff und öffnete die Tür Millimeter für Millimeter, in Erwartung verräterischer Geräusche. Doch nichts rührte sich. Nur vom Festland wehte die plärrende Musik herüber.
     Aus dem Inneren schlugen ihm widerwärtige Alkohol­aus­düns­tungen entgegen. Er ging hinunter in die Hocke und tastete sich auf allen Vieren leise vorwärts. Zu seiner Linken befand sich eine kleine Kücheneinrichtung, und gleich hinter der Tür, auf der rechten Seite, eine Art Anrichte mit mehreren Schub­laden und Türen. Einer Raubkatze gleich, schlich er weiter voran. Links eine Sitzgruppe mit Tisch, auf ihm ein Aschenbecher nebst Feuerzeug. Rechts ein Sofa, daraufliegend eine Jacke, davor die Sitzbank des Rudergängers. Und ganz weit vorn, unterhalb der Frontscheibe, eine schmale Tür. Sie führte über eine Treppe hinab in den Bugraum. Nur dort konnte er noch sein! Werner näherte sich der Tür und riskierte einen ersten Blick hinunter in die Dämmerung. Dann erschrak er über seinen eigenen Schatten, krabbelte wieder zur Eingangstür, fand zwei Schalter und löschte die Lichter außen und im Innenraum.
     Zurück zum Bug! Er setzte als erstes den Hacken auf die oberste Stufe, klappte den Fuß nach vorn, bis die ganze Sohle die Oberfläche berührte und erhöhte langsam den Druck, bis das ganze Gewicht auf der Stufe lastete. Dann den anderen Fuß. So ging es die ganze Treppe hinab, Schritt für Schritt, nur kein Geräusch verursachen!
     Ein funzeliges Lämpchen an der Decke verstreute sein schauriges Licht in dem schmalen, niedrigen Raum. Auf beiden Seiten jeweils ein Doppelstockbett mit zugezogenen Vorhängen. Trotzdem wusste Werner genau, in welcher Koje der Mann lag. Er spürte die Wärme­abstrahlung des fremden Körpers auf seiner linken unteren Gesichtshälfte, bestätigt durch den Fuseldunst, der hinter dem Vorhang hervorquoll. Werner hob ihn langsam an und sah den Mann in Unterwäsche mit dem Gesicht zur Wand auf der Pritsche liegen. Er schlief.
     Leise drehte sich Werner um und schlich wieder die Stufen hinauf. Die Tür zum Bugraum ließ er offen, um das Geschehen im Auge zu behalten. Dann sah er sich um. Ob sie meine Sachen hier irgendwo versteckt haben?
     Er lief zurück zum Eingang und durchstöberte leise die Schubladen und Schränke der Anrichte, fand aber nichts von Interesse. Doch halt, ganz hinten in einer der Schubladen, unter einem Haufen Akten, stieß er auf vier Mobiltelefone, darunter auch sein eigenes. Es war ausgeschaltet, vermutlich war der Akku erschöpft. Werner realisierte, dass der Anblick des wiedergefundenen Handys in seiner Hand ihn kaum überraschte, so als hätte er nichts anderes erwartet. Immerhin, das war doch schon mal ein Anfang!
     Als nächstes untersuchte er die Jacke auf der Couch. Zuerst nur Papierkram, nichts Wichtiges. Dann ein großes Portemonnaie, wie es Kellner gern benutzen, mit vielen großen Scheinen in unterschiedlichen Währungen, aber auch mehreren hundert Euro. Sind das etwa meine? Ach was soll‘s! Er nahm das Geld an sich und suchte weiter.
     Schlafraum … Wohnraum … Küche. Und wenn sie mal müssen? Werner suchte und fand eine halbversteckte Tür neben der Küche, die in einen winzigen Toilettenbereich mit Wasch­becken führte. Sieh mal an, am Wandhaken eine Polizeiuniform, fein säuberlich über den Bügel gehängt! Was hat die denn hier zu suchen? Ansonsten nur Kosmetikartikel, Zahnbürste, Seife und Toilettenpapier.
     Er schloss die Tür wieder und blickte sich ratlos um. Die wirklich wichtigen Dinge habe ich nicht gefunden. Aber was habe ich auch erwartet, dass die mir meinen Reisepass und die Kreditkarte eis­gekühlt auf dem Silbertablett servieren?
     Bei dem Gedanken verengten sich seine Augen zu schmalen Schlitzen. Eisgekühlt? Er öffnete den Kühlschrank. Milch, Butter, Brot, wer legt denn Brot in den Kühlschrank? Wurst. Wodka, natürlich! Und noch ein Tiefkühlfach. Er öffnete die Klappe, eine Blechdose mit Eiswürfeln, dahinter eine hellbraune Schachtel. Intuition? Er zog die Schachtel heraus und wurde blass. Sie enthielt einen Stapel mit mehreren Ausweisen, Reisepässen und Kreditkarten verschiedener Personen und Nationalitäten. Männer, Frauen, Mongolen, Ukrainer, Chinesen, aber vor allem Russen. Und obendrauf Werners Papiere. Es gab schon mehrere solche Überfälle, hatte Maria erzählt. Werner fühlte kalte Wut in sich aufsteigen. All diese Menschen! Ich sollte diese Dreckskerle mitsamt ihrer Yacht versenken! Wie hatte Jean gleich gesagt? ‘Ne Weltreise machen und anschließend abkassieren, dafür würde manch anderer töten? Das käme ja fast hin.
     Doch er zügelte sich, steckte die Dokumente ein und überlegte. Wie kann ich diesen Halunken am besten einen Strick daraus drehen? Vielleicht die Ausweise irgendwo auf dem Gelände verstecken und der Kriminalpolizei in Wladiwostok einen anonymen Hinweis geben? Mal sehen, vielleicht ergab sich noch etwas. Das Handy und meine Unterlagen habe ich also gefunden. Fehlt eigentlich nur noch die Kleidung.
     Nach dem Kühlschrankfund zog Werner nun auch ungewöhnliche Verstecke in Betracht und öffnete neugierig die Schranktür unter der Spüle. Doch der schmierige Griff entglitt seinen Fingern, und die Federmechanik ließ die Tür mit einem laut peitschenden Knall wieder zuklappen. Adrenalin schoss heiß durch Werners Körper und ließ ein paar Schweißperlen auf seiner Stirn umhertanzen. Atemlos lauschte er in die Stille des Bugraumes hinunter. Doch nichts regte sich. Nach ein, zwei Minuten wagte er einen neuen Versuch.
     Ein undefinierbarer Geruch schlug ihm entgegen, irgendwie muffig und leicht ätzend. Zu dunkel um etwas zu erkennen. Werner griff beherzt hinein und hielt einen Plastikeimer in den Händen. Er war zu zwei Dritteln mit Wasser gefüllt, darin schwammen unzählige Zigaretten- und Zigarrenstummel und verliehen der miefigen Melange ihre muffige Kopfnote. Brandschutz war durchaus eine wichtige Angelegenheit bei Seefahrern! Trotzdem eine eklige Schweinerei.
     Werner stellte den Eimer oben in der Spüle ab und widmete sich weiter den im Dunkeln verborgenen Schätzen. Er ertastete einen schweren, zylinderartigen Gegenstand und zog ihn heraus. Der Pappeimer verströmte einen scharfen Geruch nach Lösungsmitteln und war die ätzende Komponente der befremdlichen Duftmixtur. Werner hob den Deckel ab. Der scharfe Dunst reizte die Augen sofort zu Tränen. Bohnerwachs! Momentan nicht weiter hilfreich, darum verschloss er den Behälter sofort wieder.
     Erneut peitschte ein lauter Schlag Werner den Schrecken in die Glieder. Schritte auf dem Deck! Lautes Grölen und verschlagenes, hinterhältiges Lachen einer schneidenden Stimme näherten sich in gefährlichem Tempo. Der zweite Mann lallte unverständliches Zeug. Hastig stellte Werner den Pappeimer in den Schrank zurück, schloss leise die Tür und suchte nach einem passenden Versteck. Toilette? Zu riskant, wenn sie gerade jetzt das Bedürfnis quält! Schon waren die Schritte an der Tür. Werner sah keine andere Möglichkeit, als sich in den Bugraum zurückzuziehen, um schnellstmöglich von der Bildfläche zu verschwinden und Zeit zu gewinnen. Vielleicht blieben sie ja erst mal oben.
     In Panik suchte er mit dem Fuß die oberste Stufe, doch die noch immer tränenden Augen und die Dunkelheit ließen ihn das Ziel verfehlen. Ohne Halt zu finden, polterte er auf dem Hintern die Treppe hinab, während oben die Schiebetür zur Seite glitt. Autsch!
     Mit starrem Entsetzen und schmerzverzerrtem Gesicht warf Werner einen Blick auf den schlafenden Mann, der sich jedoch nicht regte. Was nun? Wohin? Die Tür zur Kajüte stand noch immer offen und barg die Gefahr baldiger Entdeckung in sich. Es klickte verhalten, Licht fiel durch den schmalen Gang die Treppe hinab. Ein weiteres Mal ließ das peitschende Geräusch der Küchen­schranktür Werner zusammenzucken und erinnerte ihn unerbittlich an den noch immer in der Spüle stehenden Wasser­eimer. Verdammt, den habe ich glatt vergessen!
     Hektisch schleuderte Werner seine Blicke umher, keine Nische, in der er sich verbergen, keine Schranktüren, keine Vorhänge, hinter denen er sich verstecken könnte. Die harten Schritte waren jetzt ganz nah, kurz vor der Treppe nach unten. Moment mal … Vorhänge? Werner blickte rasch in die Kojen – Bettzeug … Bettzeug … unbezogen! Mit einem mächtigen Satz sprang er in das Bett über dem Schlafenden und zog den Vorhang zu. Keine Sekunde zu früh, denn schon stolperten die beiden Ankömmlinge mit schwerer Schlagseite die Stufen herunter. Durch den dünnen Stoff konnte Werner die Silhouetten der zwei erkennen. Es waren die beiden ebenfalls am Überfall beteiligten Männer. Werner brachte seine Faust vorsorglich in eine günstige Position. Ein Blick hinter seinen Vorhang und er hätte demjenigen die Nase zertrümmert.
     Der drahtige Typ mit dem Pferdeschwanz schob den Vorhang zur Seite …

Wer wissen will, wie es weitergeht, der sollte jetzt zugreifen, denn Werner begegnet auf seiner weiteren Reise noch vielen interessanten Menschen:
     In Japan trifft er einen Meister der Kampfkünste, der ihm höchst interessante und erstaunliche Parallelen zwischen menschlicher Spezies und der Tierwelt erläutert, und wodurch sich der Mensch überhaupt von anderen Lebewesen unterscheidet, nämlich durch die Fähigkeit, freie Entscheidungen treffen zu können, auch wenn sie im Widerspruch zur evolutionär vorgesehenen genetischen Programmierung stehen.
     Und in den USA gelingt Werner das unglaubliche Kunststück, einen garstigen Cop ausgerechnet mit Bertold Brecht auszuknocken.
     Auf keinen Fall aber solltet Ihr den vorletzten Abschnitt „Niemandsland“ verpassen! Dort trifft Werner nämlich einen seltsamen Mann, der ihm ein Geheimnis über den Ursprung der Menschheit verrät, ein Geheimnis, dass sonst niemand weiter kennt – kein Biologe, kein Archäologe, kein Wissenschaftler dieser Welt. Das gibt es nur in meinem Buch, und es erklärt einfach alles, warum wir Menschen so sind, wie wir sind, und warum manchmal einfach alles schiefläuft.
     Na denn – viel Spaß beim Lesen!