Eine kurze Zusammenfassung der Historie von eingeschleppter Gewalt gegen die einheimische Bevölkerung Deutschlands gibt es heute in Nius. Es kann nicht schaden, das noch einmal Revue passieren zu lassen.
Und damit das Ganze nicht zu einseitig betrachtet wird, hier und hier noch ein paar Gründe, warum Menschen überhaupt erst auf die Idee kommen, ihre Heimat zu verlassen und zu Flüchlingen werden.
1989 brach die DDR nach langem Siechtum plötzlich und unerwartet zusammen. Mit ausschlaggebend dafür war neben ökonomischen und sozialen Gründen auch die plötzlich entzogene Zuneigung, die verlorengegangene Rückendeckung des großen Bruders, der Sowjetunion. Michael Gorbatschow versuchte, die Betonköpfe im Politbüro noch zu mahnen, mit den Worten – wer zu spät kommt, den bestraft das Leben. Doch zu diesem Zeitpunkt war es bereits zu spät.
Zurück in der Gegenwart stellen wir fest – auch heute haben die ökonomischen und sozialen Verhältnisse bereits starke Schlagseite erlitten. Und vor wenigen Tagen hat der große Bruder den politischen Betonköpfen nicht nur in Deutschland, sondern in ganz Europa Zuneigung und Rückendeckung entzogen.
Ich wüsste zu gern, wie viel zu spät es heute bereits ist.
… zum Wetter: Die Temperaturen heute in Dingenskirchen sind unter aller Sau! Bleiben Sie lieber im Bett und legen sie noch eine weitere Kuscheldecke auf. Eine dicke. Eine sehr dicke!

„Ich diskutiere jetzt mit dem Arsch“, wütete soeben mein Kollege Michael und fing an, sich mit ChatGPT zu streiten. Der mit künstlicher Intelligenz hubgenudelte Chatbot lieferte anscheinend nicht die gewünschten Antworten. Auf beharrliches Nachhaken änderte die KI dann wohl ihre Strategie und preiste die nachgefragten Begriffe plötzlich in den schillernsten Farben.
Doch Michael konnte auch das nicht zufriedenstellen: „Jetzt gibt mir das feiges Schwein einfach nur recht“, schimpfte er und begann die Tastatur mit Fäusten zu malträtieren.
An dieser Stelle beende ich die Berichterstattung lieber mal, Michael schaut mich nämlich schon ganz misstrauisch mit geballten Fäusten von der Seite an.
Die blau blinkenden Polizeifahrzeuge in der Gegend rund um mein Berliner Büro heute Mittag waren anscheinend bereits ein schlechtes Omen. Auf dem Heimweg, als die S-Bahn nach A im Bahnhof stand, die Anzeige aber B anzeigte, hatte ich dann so eine Vorahnung. Nachdem sie abgefahren war und die synthetische Ansage von Verspätungen wegen Polizeieinsatzes aufgrund von Personen im Gleis faselt, wurde mir ganz blümerant. Erstaunlicherweise erschien die Bahn nach Dingenskirchen dann doch fast pünktlich.
Aber man sollte sich bekanntlich nie zu früh freuen. Kurz nach der Ausfahrt hielt die Bahn auf offenem Gleis und schneite dort rund zehn Minuten ein. Dies wiederholte sich mehrfach bei den nachfolgenden Bahnhöfen, bis die Lautsprecher in Lichtenberg schließlich plärrten, wegen eines Stellwerkausfalles gäbe es keine Weiterfahrt. Die Zugverbindung nach Dingenskirchen sei vorerst unterbrochen. War das Stellwerk vielleicht nicht gut genug gewartet, weil das Geld woanders dringender gebraucht wurde?
Mit zwei Stunden Verspätung erreichte ich das gut beheizte Zuhause trotz heftigen Schneetreibens dann aber doch noch. Zufälligerweise wohnt mein Chef in der Nähe und konnte mich auf dem Heimweg unterwegs einsammeln, sonst würde ich dort noch immer frierend herumstehen. Die Verletzen in München hatten da heute wohl weniger Glück.
Überlegt Euch gut, wen Ihr in zwei Wochen wählt! Wenn dieses Chaos im Land irgendwann mal wieder verschwinden soll, kann es so nicht weitergehen.
Die Tagesschau meint, die Bevölkerung würde die grassierende Inflation überschätzen. Ich schaue einfach auf den Goldpreis und sehe, dass sich der ohnehin schon teure 100-Gramm-Barren innerhalb von nur vier Monaten um über 1000 Euro weiter verteuert hat. Also als positives Signal würde ich das nicht gerade bezeichnen.
Nachtrag vom 09. Februar: Die Berliner Zeitung meint heute, die Inflation sei jetzt amtlich.
Wenn Presse und Medien eine ihnen missliebige Person, besonders aus dem politischen Umfeld und insbesondere aus dem politisch entgegengesetzten Spektrum, unauffällig diskreditieren wollen, wird beiläufig ein scheinbar harmloses Wort eingefügt: Umstritten. Eventuell gleich noch mit einem Verweis auf „Experten“, die deren Ansichten ganz anders bewerten. Und jedes Mal frage ich mich: Welcher Politiker ist unumstritten? Für wen würde „umstritten“ denn nicht passen?
Achtet mal drauf!
Falls Ihr Euch wundert, warum Ihr auf Bewerbungen keine Antworten mehr erhaltet, nun – das ist der Grund! Angst vor Klagen. Es handelt sich dabei also nicht um Ignoranz, sondern um Selbstschutz. Keine Antwort – keine Diskriminierung.
So leicht lassen sich Gesetze aushebeln, die gut gemeint, aber nicht gut gemacht sind. Im Übrigen gilt auch für Arbeitsverträge die Vertragsfreiheit: Man darf sich aussuchen, mit wem man einen Vertrag abschließen will oder eben nicht. Und man muss das auch nicht begründen.
Von wegen, die Jugend von heute interessiert sich für nüscht mehr! Schaut mal, was die in Ungarn so alles treiben. Da stockt einem der Atem:
Billy Idol, einer der charismatischsten Musiker, geht wieder auf Tour und kündigt dies in einem witzigen Video an. Gut gemacht, Billy, genau so geht Marketing!
