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Die Stimmen des Volkes

Was bisher nur aus bösen rechtspopulistisch-verschwörungstheoretisch-covidleugnerisch-querdenkerischen Medien bekannt war, wird nun dank einer aktuellen Dokumentation in Worten zusammengefasst. In Worten von Menschen, die in der Gesundheitsbranche arbeiten und aus ihrem Alltag berichten. Aber bestimmt sind das auch alles wieder nur bösartige Gerüchte. Die Impfung hilft und hilft und hilft! Und ist sicher sicher.

Ein wahrer Lehrer

In vielen asiatischen Kampfkünsten ist die Bezeichnung Lehrer (Sensei) eine Ehrenbezeugung. Trainer gibt es viele, aber ein Lehrer besitzt die Fähigkeit, seine Schüler zu lesen, ihre Schwächen zu erkennen, ihnen Wege aufzuzeigen, sich zu verbessern und voranzukommen. Vor allem aber weiß er komplizierte Sachverhalte so verständlich zu vermitteln, dass auch Laien sie verstehen können.
     So ein Lehrer ist der Mikrobiologe und Epidemiologe Prof. Dr. Sucharit Bhakdi. In seinem Buch gelang es ihm, die komplizierte Welt der Medizin auch normalen Durchschnittsbürgern verständlich zu vermitteln. Wer es gelesen hatte, verlor seine Angst vor Corona. Alle seine Voraussagen stellten sich nach kurzer Zeit als wahr heraus, so auch seine Ansichten über Risiken der Impfungen. Auf einem Telegram-Kanal prasseln die Berichte über negative Erfahrungen im Minutentakt ein.
     Gestern hat er erneut seine Einschätzung zur Problematik der Impfnebenwirkungen veröffentlicht, leicht verständlich und eindrücklich beschrieben, wie man das von einem Lehrer erwarten darf. Es dürfte nicht schaden, sich das mal zu Gemüte zu führen, denn die Langzeitwirkungen der Impfungen könnten verheerend sein.

Berlin erwacht, wenn auch gemächlich.

Ein paar Bilder von der heutigen Corona-Maßnahmen-Gegner-Demo in Berlin. Erst eine kurze Kundgebung am Alex, danach eine ZK (Zwischenkundgebung) am Roten Rathaus und anschließend … war mein Kamera-Akku leer. Wie peinlich unprofessionell von mir!
     Am Alex sah die Menschenmenge noch recht überschaubar aus, aber als sie sich dann zur Schlange formte, reichte sie immerhin vom Rathaus bis zur S-Bahn-Brücke. Wie weit mag das sein? Zweihundert Meter vielleicht? Mal sehen, ob es nächsten Montag hundert mehr sind.

Kommt vom Herzen

Die kürzlich von mir verbreiteten Gerüchte bezüglich überlaufender kardiologischer Stationen in Krankenhäusern beginnen sich inzwischen weiter in die Öffentlichkeit durchzufressen. Ich selbst habe bereits mehrere Personen in meinem Bekanntenkreis, die nach der Corona-Impfung mit unerwarteten gesundheitlichen Problemen zu kämpfen haben – schlecht behandelbare Rückenmarksentzündungen, Gelenkprobleme, schwerwiegende Hautprobleme (sogenanntes offenes Bein), Herzkammerflimmern und sogar einen Herzinfarkt. Mit 43 Jahren. Rechte Herzkammer! Die behandelnden Ärzte meinten, das sei ungewöhnlich, normalerweise betreffe es die linke.
     Beim Contergang-Skandal dauerte es sechs Jahre, bis man einen Zusammenhang zwischen dem mutmaßlich harmlosen Schlafmittel und zehntausenden missbebildeten Neugeborenen herstellen konnte. Wir sind jetzt im Jahr 2 nach Beginn der Coronaimpfungen und kennen bereits einen kleinen Teil der katastrophalen Nebenwirkungen. Was werden wir dann erst in sechs Jahren wissen?
     Schon gibt es erste Entschuldigungen seitens der Medien, deren Aufgabe es gewesen wäre, von Anfang an die Verlautbarungen der Regierenden zu hinterfragen. Ein erster umgekippter Dominostein, weitere werden folgen. Es ist unvermeidlich, dass sie folgen, denn wie Prof. Waleri Legassow einst formulierte, und ich zitiere hier eine Aussage, die mich sehr beeindruckt hat, mehr als jede andere:

„Wir sind so eingenommen von unserer Suche nach Wahrheit, dass wir ganz übersehen, wie wenige überhaupt an ihr interessiert sind. Aber es gibt immer eine Wahrheit, ob wir sie nun sehen oder nicht. Ob wir sie sehen wollen oder nicht.
     Wenn die Wahrheit uns missfällt, dann lügen und lügen wir so lange, bis wir nicht mehr wissen, was wahr ist. Jede Lüge, die wir erzählen, geht zulasten der Wahrheit. Irgendwann erhalten wir dafür die Quittung.
     Der Wahrheit ist egal, was wir wollen oder brauchen. Sie schert sich nicht um Regierungen, Ideologien und Religionen. Sie wird für alle Zeiten auf uns lauern.
     Wo ich einst den Preis der Wahrheit gefürchtet hätte, frage ich heute nur: Was ist der Preis der Lüge?“

     Ich fürchte, diesmal wird der Preis unermesslich hoch sein. In sechs Jahren wissen wir mehr.

Sie, nicht ich!

Liebe Radfahrerin an der Kreuzung Dunckerstraße, Ecke Stargarder Straße,

Sie hatten recht, und ich unrecht. Ich bitte um Verzeihung! Wie ich bei meiner heutigen Morgentour feststellen musste, wurde an dieser Kreuzung die Vorfahrtregel geändert. Wenn man aus meiner Richtung kommt, blickt man neuerdings auf ein Vorfahrt-gewähren-Schild. Das hängt ziemlich weit oben und fällt erst auf den zweiten Blick auf, weil an genau dieser Stelle ein neuer Fußgängerüberweg geschaffen wurde. Der hatte mich schon ein paar Wochen beschäftigt, denn die Verkehrsbehörde pinselte zwar die Streifen auf die Straße, montierte aber nicht die dazugehörigen Schilder an, was für Fußgänger recht gefährlich ist, denn die ankommenden Autofahrer sehen die Streifen erst im letzten Moment und müssten scharf bremsen, wenn ein Fußgänger die Straße überquert. Der wiederum weiß nicht, dass die Autofahrer nichts von dem Überweg ahnen und betritt arglos die Straße, in einem trügerischen Gefühl der Sicherheit. Zeitgleich gab es das auch im Bereich Fischerinsel, wo ich deshalb fast einen Passanten zu seinen Ahnen gekachelt hätte. Dank Tempo 30 und zusätzlichem Stau war ich aber langsam genug, um rechtzeitig bremsen zu können. Ich kontaktierte daraufhin sofort die zuständige Behörde und machte sie auf dieses Problem aufmerksam. Zwei Wochen später wurden gelbe Kreuze über die Zebrastreifen geklebt, immerhin.
     Seit wenigen Tagen gibt es aber nun die dazugehörigen Schilder, und zusammen mit diesen wurde in der Dunckerstraße wohl auch das Vorfahrt-gewähren-Schild montiert. Ein Umstand, auf den man ruhig mal mit einem zusätzlichen Schild weiter vorne hätte hinweisen können, dazu sind sie nämlich da. Aber was will man erwarten, von einer Behörde, die nicht mal mehr imstande ist, Zebrastreifen und Verkehrsschilder zusammen anzubringen.
     Sie, liebe Radfahrerin, durfte also fahren, ich hätte warten gemusst.
     Aber nur keine Sorge! Ich schaffe es schon noch, mir diese öffentliche Blamage irgendwie plausibel schönzureden. Zum Beispiel, ich dem ich behaupte – grundsätzlich hatte ich recht, nur eben nicht mehr zum gestrigen Zeitpunkt.

Mit morgendlichen Grüßen

Sunlion Sonniglöw‘
Teilzeitverkehrsschildüberseher

Ich, nicht Sie!

Liebe Radfahrerin an der Kreuzung Dunckerstraße, Ecke Stargarder Straße,

Vorfahrt hat nicht, wer am lautesten brüllt, sondern – in diesem speziellen Fall – wer von rechts kommt. Das war ich. Ich durfte also fahren, Sie mussten warten.
     Und nein, ich habe die Regeln nicht gemacht, ich bin nur der Bote. Besser, Sie halten sich an die Regeln, sonst erhebt sich demnächst wieder Jammern und Wehklagen, alle schimpfen auf die rücksichtslosen Autofahrer und es werden weiße Fahrräder aufgestellt. Und das woll’n wa doch nich‘, nich‘?

Mit morgendlichen Grüßen

Sunlion Sonniglöw‘
Teilzeitautofahrer

Revolution!

Hey, Scholz, Sie zwielichtiges Bürschchen, Sie. Ja, Sie meine ich – den Rotlinienaffinisten! Das, was sich da jetzt gerade überall in der Republik abspielt, erinnert aber schon irgendwie an vor 33 Jahren, oder? Och, komm‘ Sie schon!
     Na gut, Sie können das vielleicht nicht wissen, Sie sind ja ’n Wessi. Aber ich weiß, wie eine Revolution aussieht, ich hab nämlich schon eine erlebt. Grob geschätzt würde ich meinen, wir befinden uns derzeit irgendwo zwischen Anfang September 1989 und 40. Jahrestag der DDR. Damals gingen die Menschen auch auf die Straße, „illegal“ natürlich, und wurden von Volkspolizisten zusammengeknüppelt. Szenen, wie man sie leider auch jetzt wieder sieht. In Amsterdam hetzt die Polizei sogar Hunde auf Demonstranten, die einfach nur ihre Freiheit zurückforderten.
     Also wenn ich mal grob ins Blaue raten sollte, würde ich sagen, das ist der Anfang vom Ende! So begann es auch in der DDR. Die Menschen gingen auf die Straße, erst ein paar, dann ein paar mehr und am Ende waren es viele. Das was hier gerade entsteht, werden Sie wohl nicht mehr aufhalten können. Außer vielleicht, sie „globalisieren“ die Lösung des Problems. Es wäre nicht das erste Mal, dass ein Sozialdemokrat das Volk zusammenschießen lässt.
     Während sich die Proteste derzeit nur um die Corona-Maßnahmen drehen, könnte es in wenigen Wochen schon um das große Ganze gehen – die Zustände in diesem Land: Marode Infrastuktur, Korruption, Kriminalität, Lobbyismus, Energiesicherheit bei bezahlbarer Energie, schlechte Bildung und so weiter.
     Sie wissen doch – den letzten beißen die Hunde! Den riesengroßen Schrotthaufen, den Merkel hinterlassen hat, hätte ich an Ihrer Stelle nicht übernommen. Das Ergebnis wird wohl an Ihnen hängenbleiben, im Guten wie im Schlechten. Und die Corona-Maßnahmen sind nicht nur das Saure-Sahne-Häubchen obendrauf, sie bergen das Potential, die ganze Gesellschaft zu sprengen, allein schon wegen der horrenden Kosten in Höhe von über 1 Billion Euro. Das ist eine Eins mit zwölf Nullen: 1 000 000 000 000!
     Es kann nicht ewig so weitergehen wie bisher, kein Staat hält solche Zuständen lange aus. Eine historische und juristische Aufarbeitung wird auf jeden Fall folgen, die Frage ist nur, wie hoch Sie die Rechnung noch treiben wollen, bis es knallt. Besser, Sie begreifen Omikron als eleganten Ausweg aus der Krise, ein Geschenk des Himmels, das man besser nicht ungenutzt vorüberziehen lässt.
     Zum Schluss noch ein interessanter Vergleich, für alle, die noch nie eine echte Epidemie gesehen haben: Ab 1347 wütete die Pest fünf Jahre lang und forderte allein in Europa 25 Millionen Menschenleben, was etwa einem Drittel der damaligen europäischen Bevölkerung entsprach. Weltweit sollen es mehr als 200 Millionen gewesen sein. Die Spanische Grippe 1918 forderte in drei Jahren zwischen 20 und 100 Millionen Menschenleben, in Deutschland waren es über 400 000.

Akku? Aua!

Es ist noch keine zwei Monate her, da hatte ich mit meinem Chef über Elektroautos diskutiert und festgestellt, dass wir beide derselben Ansicht sind – die Technik ist derzeit noch nicht alltagstauglich. Zwar steigen die Reichweiten immer weiter an, und auch die Ladezeiten verkürzen sich immer mehr, aber ohne ausreichend viele Ladestationen, die derzeit vor allem in ländlichen Gebieten fehlen, und die nötigen Energieressourcen (in wenigen Tagen werden drei weitere Atomkraftwerk stillgelegt), wird das wohl nichts mit der neuen heilen Autowelt.
     Was aber bisher noch viel zu wenig thematisiert wurde, zumindest habe ich noch nirgendwo etwas darüber gelesen, ist der unvermeidliche Akkuverschleiß. Jeder, der sein Smartphone oder Laptop länger nutzt als nur bis zur nächsten Neuerscheinung, stellt irgendwann nach zwei, drei Jahren fest, dass die ursprünglich vom Hersteller angegebenen Laufzeiten nicht mehr erreicht werden, die Geräte öfter aufgeladen werden müssen und ein Akkutausch ansteht. Je nach Hersteller und Typ kann ein neuer Laptop-Akku schon mal ein- bis zweihundert Euro kosten, und das, obwohl es sich dabei um handliche, kleine Formate handelt. Wenn diese kleinen Dinger also bereits bis zu 200 Euro kosten, wie viel kosten dann erst Akkus, die fast die gesamte Bodenfläche eines handelsüblichen Fahrzeugs einnehmen?
     Die Antwort liefert Tesla: So viel wie ein VW Golf! Damit schwebt ein gigantisches, unausweichliches Damoklesschwert über jedem E-Auto-Käufer, weil die Reichweiten von E-Autos schon im Neuzustand oft nur mager sind und sich ab dem ersten Aufladen praktisch sofort weiter reduzieren. Nach zwei, drei, vielleicht auch erst nach fünf Jahren, dürfte sich die Reichweite so weit reduziert haben, dass ein Akkuaustausch unvermeidlich ist. Aber wer hat dann einfach mal so 20.000 Euro zur Hand? Selbst die Hälfte davon wäre noch zu viel. Ein Verkauf des Fahrzeugs würde schwierig werden, denn der potentielle Gebrauchtwageninteressent erkennt hoffentlich rechtzeitig das Problem und verzichtet auf den Kauf, da er ansonsten den schwarzen Peter behält. Oder anders formuliert: Gebrauchte Elektoautos sind schwer verkäuflich.
     Eine Lösung könnten vielleicht tauschbare Akkus sein, der alte wird vom Akkuhändler gegen einen bestimmten Betrag aufge- und ein neuer verkauft. Aber selbst dann wird der Autobesitzer wohl mehrere tausend Euro hinblättern müssen. Wie das funktionieren soll, ist mir ein Rätsel. Man stelle sich vor, Besitzer von Benzin- und Dieselfahrzeugen müssten alle fünf Jahre für mehrere tausend Euro einen neuen Tank kaufen und einbauen lassen!

Die blonde Stimme ist verstummt

Mitte der Achtziger schlenderte ich gelangweilt durch ein Schallplattengeschäft in Ost-Berlin. Das Angebot war bekanntlich nicht sonderlich attraktiv, überwiegend Musiker aus der DDR, vielleicht noch die eine oder andere Single von westlichen Bands, die in Lizenzproduktion hergestellt wurden. LPs von ausländischen Bands waren nur unterm Ladentisch zu bekommen, und das auch nur, wenn man Beziehungen hatte. Die hatte ich damals noch nicht, also musste ich mit dem Rest vorlieb nehmen.
Beim Stöbern entdeckte ich plötzlich ein Live-Album der ungarischen Band Omega, die ich bis dahin noch nicht gekannt hatte. Die Hülle enthielt zwei Schallplatten und hob sich schon durch das kreative Design, die Druckqualität und das glänzende Cover vom traurigen Rest im Laden ab. Ohne auch nur einmal reinzuhören, kaufte ich das Album, was jedem Werbeskeptiker verdeutlichen sollte, wie wichtig eine attraktive Produktverpackung ist.
     Es war ein Glücksgriff! Die Musik aus den Sechzigern und Siebzigern war ungewöhnlich kreativ und konnte mit westlichen Bands der Zeit locker mithalten. Die ungarischen Texte sind für westliche Ohren zwar ungewöhnlich, aber nach kurzer Gewöhnungszeit macht die Musik richtig Spaß, zumal Ungarisch eine sehr wohlklingende Sprache ist. Das Album gilt unter Audiofans übrigens als eine der besten Live-Aufnahmen der damaligen Zeit. Nachdem es mir gelang, mangels vernünftigem Equipment zwei Monoplattenspieler durch trickreiches Zusammenstöpseln auf Stereo umzupolen, stand ich plötzlich mitten drin im Stadion, umringt von tobenden Fans. Die erste Stereo-Erfahrung im Leben vergisst man nie.
     Später, Mitte der Neunziger, entdeckte ich das Album in Form zweier CDs in einem Kaufhaus und entschied mich, es erst nach meinem Urlaub zu erwerben. Blöde Idee! Ich habe die CDs nie wieder gesehen, und auch bei Ebay sind sie nicht zu kriegen, denn wer sie ergattern konnte, gibt sie nicht wieder her.
     Heute nun habe ich erfahren, dass der blonde Sänger Janos Kobor am Montag verstorben ist. Zwei weitere Bandmitglieder sind vor einigen Monaten bereits von uns gegangen.
     Zum Gedenken empfehle ich den Superhit „Ejfeli koncert“, natürlich in der Liveversion mit Orchester und unbedingt laut! Die deutsche Übersetzung erlaubt uns einen Einblick in den Backstagebereich einer großen, auch international erfolgreichen Rockband, deren Ende mit dem Ableben des charismatischen Sängers nun leider besiegelt sein dürfte:

Mitternachtskonzert

Herzerschütternder Sonnenuntergang hinter dem Kessel,
wo vor dem Konzert uns zehntausend erwarten.
Weiter hinten bei den Kulissen
schüttelt ein älterer Mann seinen Kopf und schenkt sich noch mal ein.

Zehntausend Herzen trommeln gemeinsam,
die Töne explodieren.
In der aufleuchtenden Nacht scheint es,
als ob zehntausend Stühle sich zueinander neigten.

Der Nebelzauber ist aus, nur eins bewegt uns.
Runter von der Bühne, wieder auf die Erde.
Der zeitungsbleiche Mond scheint,
alles ist ausgestorben. Der Abend ist für immer vergangen.

Es leben so viele Menschen auf der Erde,
so müde wie ich ist keiner.
Ich schau auf ein zerknittertes Foto von uns,
es liegt auf der Erde. Der Wind hebt es dann sanft empor.