Ich habe mich verliebt! Die Schönheit stammt aus den Emiraten, hat also arabische „Mütter“ und einen italienischen Vater. Sie ist 121 lang, wiegt 200 und trinkt locker 24 340, wenn sie durstig ist. Fuß, Tonnen und Liter. Beim derzeitigen Dieselpreis von 1,65 Euro würde das Volltanken also ein Loch von über 40 000 Euro in meine Kasse reißen. So viel Geld hatte ich mein ganzes Leben noch nicht! Die Yacht selbst kostet übrigens um die 15 Millionen Euro. So viel Geld werde ich in meinem ganzen Leben nicht verdienen!
Mit der Majesty 120 erschuf Vater Cristiano Gatto ein modernes, zeitloses Design für den arabischen Hersteller Gulf Craft, das ohne all die verschörkelten, barocken Eiche-Rustikal-Stilelemente auskommt, die man häufig noch immer bei amerikanischen und europäischen Yachten findet. Das ganze Interior ist freundlich, hell und einladend. Das Besondere an dieser Yacht sind aber die großen Panoramafenster auch auf dem unteren Deck. Nahezu alle anderen Schiffe haben dort entweder kleine runde Luken oder größere Fenster oberhalb der Kopfhöhe, sodass man sich fühlt, wie in einer Kellerwohnung, die in Anzeigen von Ferienwohnungen gern mal französisch vornehm als „Souterrain“ verklausuliert werden.
Und wie nun komme ich an mein Traumschiff heran? Ganz einfach! Ich spiele Lotto, im Volksmund auch liebevoll „Deppensteuer“ genannt. Gestern war es wieder so weit. Im Topf befanden sich 44 Millionen Euro. Das würde für die Yacht und 725-mal auftanken reichen. Wenn ich pro Monat einmal an die Zapfsäule schippern müsste, könnte ich rund 60 Jahre lang Diesel in den Tank strullen lassen. Damit stünden die Aussichten gut, irgendwann in ferner Zukunft und hohem Alter mit breitem Grinsen als modrige Wasserleiche im bordeigenen Swimmingpool zu enden.
Von den nötigen sieben Gewinnzahlen hatte ich gestern immerhin schon mal sechs richtige. Blöd nur, dass sie auf verschiedenen Tippscheinen verteilt waren. Aber ich taste mich langsam ran. Ich schaff das noch! In diesem Leben. Oder einem der nächsten.
Aus der Türkei stammt der aktuelle romantische Spielfilm „Taktiken der Liebe“, mit tollem Humor, exotischer Kulisse und echt sympathischen Darstellern. Er erreicht zwar nicht ganz die Klasse meiner Lieblingsschnulze „Only You“ mit dem inzwischen berühmten Robert Downey Jr. und der hinreißenden Marisa Tomei, doch er ist eine wohltuende Abwechslung inmitten von 20. Spiderman-Verfilmung und all dem sonst üblichen Horror und Gemetzel auf Kinoleinwand und heimischem Bildschirm.

So sieht es aus, das Cover meines neuen Buches, das darf ich Euch schon mal verraten. Nur den Titel nicht, der ist nämlich geheim! Sonst kommt einer von Euch Halunken noch auf die Idee, unter diesem Titel schnell ein eigenes Buch zu schreiben und vor meinem zu veröffentlichen. Ich bin ja nicht doof! Zumindest nicht sooo doof.
Es ist fast fertig, mein neues Buch! Soeben habe ich das eigene Korrekturlesen abgeschlossen, nun reiche ich das Manuskript weiter an weitere Rechtschreib- und Grammatik-affine Persönlichkeiten, die hoffentlich alle verbliebenen traurigen Überreste lingualen Versagens aufstöbern werden. Ich bin gespannt! Ihr hoffentlich auch!
Ein paar wenige Wochen muss ich Euch also noch um Geduld bitten. Es wird lustig, versprochen! Die Geschichte ist so was von schräg, das würdet Ihr nicht glauben …

Liebes Amazonchen,
jaja, ich weiß, die hacken immer alle auf Dir rum. Von wegen Mitarbeiterausbeutung und so. Das geht natürlich nicht, da gebe ich den Menschenrechtlern durchaus recht. Das kann so auch nicht bleiben und sollte schleunigst verbessert werden. Und ja, natürlich leidet der kleine Einzelhändler an der Ecke unter Deiner Allmacht, denn ihm gehen damit viele Kunden verloren. Und ich weiß, wovon ich rede, hab selbst elf Jahre lang im Handel gearbeitet und bin heute sehr froh, noch rechtzeitig den Absprung geschafft zu haben.
Andererseits leben wir nun mal in der Welt der heiligen Marktwirtschaft. Und wenn da vor 20 Jahren einer auf die Idee kam und einen Laden erfand, der alles mögliche im Internet anbietet, dann kann man sich als Otto Normalverbraucher gern über seine eigene Dummheit ärgern, weil man nicht selbst drauf gekommen ist und heute stinkreich durch die Welt schippern kann, man kann sich aber auch darüber freuen, dem Erfinder zu seinem Erfolg gratulieren und mal darüber nachdenken, was der Grund für diesen Erfolg sein mag.
Ich für meinen Teil habe diesen Grund heute wieder im eigenen Alltag erleben dürfen. Mein toller neuer Smuuufi-Mixer von Bosch machte heute das Rumpelstilzchen und riss sich selbst mitten entzwei. Ein Mausklick bei Amazon und nur Sekunden später erhielt ich den Anruf eines freundlichen Support-Mitarbeiters. Der hörte sich kurz das Problem an und – nein, kein Rumgezicke, keine Vorwürfe, kein „bestimmt eine Fehlbedienung, daran sind Sie doch selber schuld, Garantie gibt’s nicht!“. Stattdessen ein freundliches: „Kein Problem, Sie erhalten sofort per Mail einen Rücksendeschein zur kostenlosen Rücksendung. Unser Service schaut sich das Gerät an und entscheidet dann, ob es repariert wird, ein Ersatzgerät geschickt wird oder Sie Ihr Geld zurückerhalten.“
Habt Ihr das gehört, Mediamarkt und Saturn? So geht Service!
Nebenbei bemerkt macht das heimische Shoppen im Internet bei dieser Kälte ohnehin viel mehr Spaß! Also, liebes Amazonchen – bis nachher!
Dein Shopping-King
Das Jahr wird wieder angenehmer. Warum? Weil’s wieder Erdbeeren gibt! Die Mandarinen schmecken allmählich nicht mehr, zu sauer mit zu vielen Kernen. Da kommen die Erdbeeren gerade recht. Die schmecken zwar auch noch nicht so richtig, aber vernünftig zubereitet, zerschnipselt, mit Zucker(ersatz) und Zimt, bekommt man sie in eine halbwegs genießbare Form. Viel besser jedoch sind die gefrosteten Erdbeeren, die ich neulich in der Kühltruhe meines Supermarktes entdeckt habe. Die sind bereits fix und fertig vorbereitet, also ohne Grünzeug dran. Mit denen kann man richtig leckere Smuuufis machen. 750 Gramm Erdbeeren, zwei Äpfel, eine Banane, ordentlich Zimt und vier Esslöffel Zucker(ersatz). Allein schon der Duft nach Erdbeeren ist himmlisch!
Den Mandarinen gebe ich morgen noch mal ’ne Chance. Wenn sie dann immer noch sauer sind, werden sie ebenfalls … smuuufisiert.

Was bisher nur aus bösen rechtspopulistisch-verschwörungstheoretisch-covidleugnerisch-querdenkerischen Medien bekannt war, wird nun dank einer aktuellen Dokumentation in Worten zusammengefasst. In Worten von Menschen, die in der Gesundheitsbranche arbeiten und aus ihrem Alltag berichten. Aber bestimmt sind das auch alles wieder nur bösartige Gerüchte. Die Impfung hilft und hilft und hilft! Und ist sicher sicher.
In vielen asiatischen Kampfkünsten ist die Bezeichnung Lehrer (Sensei) eine Ehrenbezeugung. Trainer gibt es viele, aber ein Lehrer besitzt die Fähigkeit, seine Schüler zu lesen, ihre Schwächen zu erkennen, ihnen Wege aufzuzeigen, sich zu verbessern und voranzukommen. Vor allem aber weiß er komplizierte Sachverhalte so verständlich zu vermitteln, dass auch Laien sie verstehen können.
So ein Lehrer ist der Mikrobiologe und Epidemiologe Prof. Dr. Sucharit Bhakdi. In seinem Buch gelang es ihm, die komplizierte Welt der Medizin auch normalen Durchschnittsbürgern verständlich zu vermitteln. Wer es gelesen hatte, verlor seine Angst vor Corona. Alle seine Voraussagen stellten sich nach kurzer Zeit als wahr heraus, so auch seine Ansichten über Risiken der Impfungen. Auf einem Telegram-Kanal prasseln die Berichte über negative Erfahrungen im Minutentakt ein.
Gestern hat er erneut seine Einschätzung zur Problematik der Impfnebenwirkungen veröffentlicht, leicht verständlich und eindrücklich beschrieben, wie man das von einem Lehrer erwarten darf. Es dürfte nicht schaden, sich das mal zu Gemüte zu führen, denn die Langzeitwirkungen der Impfungen könnten verheerend sein.
Ein paar Bilder von der heutigen Corona-Maßnahmen-Gegner-Demo in Berlin. Erst eine kurze Kundgebung am Alex, danach eine ZK (Zwischenkundgebung) am Roten Rathaus und anschließend … war mein Kamera-Akku leer. Wie peinlich unprofessionell von mir!
Am Alex sah die Menschenmenge noch recht überschaubar aus, aber als sie sich dann zur Schlange formte, reichte sie immerhin vom Rathaus bis zur S-Bahn-Brücke. Wie weit mag das sein? Zweihundert Meter vielleicht? Mal sehen, ob es nächsten Montag hundert mehr sind.
Die kürzlich von mir verbreiteten Gerüchte bezüglich überlaufender kardiologischer Stationen in Krankenhäusern beginnen sich inzwischen weiter in die Öffentlichkeit durchzufressen. Ich selbst habe bereits mehrere Personen in meinem Bekanntenkreis, die nach der Corona-Impfung mit unerwarteten gesundheitlichen Problemen zu kämpfen haben – schlecht behandelbare Rückenmarksentzündungen, Gelenkprobleme, schwerwiegende Hautprobleme (sogenanntes offenes Bein), Herzkammerflimmern und sogar einen Herzinfarkt. Mit 43 Jahren. Rechte Herzkammer! Die behandelnden Ärzte meinten, das sei ungewöhnlich, normalerweise betreffe es die linke.
Beim Contergang-Skandal dauerte es sechs Jahre, bis man einen Zusammenhang zwischen dem mutmaßlich harmlosen Schlafmittel und zehntausenden missbebildeten Neugeborenen herstellen konnte. Wir sind jetzt im Jahr 2 nach Beginn der Coronaimpfungen und kennen bereits einen kleinen Teil der katastrophalen Nebenwirkungen. Was werden wir dann erst in sechs Jahren wissen?
Schon gibt es erste Entschuldigungen seitens der Medien, deren Aufgabe es gewesen wäre, von Anfang an die Verlautbarungen der Regierenden zu hinterfragen. Ein erster umgekippter Dominostein, weitere werden folgen. Es ist unvermeidlich, dass sie folgen, denn wie Prof. Waleri Legassow einst formulierte, und ich zitiere hier eine Aussage, die mich sehr beeindruckt hat, mehr als jede andere:
„Wir sind so eingenommen von unserer Suche nach Wahrheit, dass wir ganz übersehen, wie wenige überhaupt an ihr interessiert sind. Aber es gibt immer eine Wahrheit, ob wir sie nun sehen oder nicht. Ob wir sie sehen wollen oder nicht.
Wenn die Wahrheit uns missfällt, dann lügen und lügen wir so lange, bis wir nicht mehr wissen, was wahr ist. Jede Lüge, die wir erzählen, geht zulasten der Wahrheit. Irgendwann erhalten wir dafür die Quittung.
Der Wahrheit ist egal, was wir wollen oder brauchen. Sie schert sich nicht um Regierungen, Ideologien und Religionen. Sie wird für alle Zeiten auf uns lauern.
Wo ich einst den Preis der Wahrheit gefürchtet hätte, frage ich heute nur: Was ist der Preis der Lüge?“
Ich fürchte, diesmal wird der Preis unermesslich hoch sein. In sechs Jahren wissen wir mehr.
