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Zu Hause bei den Mustermanns

Matthias Grau: Rocketman Fred

Nun isses also raus! Mein neues Buch. Gedruckt und als Ebook. Ihr habt somit die Wahl. Nur gar nicht kaufen, das geht gar nicht! Schließlich will ich auch mal reich und berühmt werden! Viel Zeit bleibt da nicht mehr.
     Die Geschichte um Manfred Mustermann und eine ominöse Lieferung, die eigentlich gar nicht für ihn bestimmt war, ist so ziemlich das Schrägste, was mir je aus den ulkigen grauen Zellen da oben herausgequollen ist. Aber wen wundert’s, wir leben auch in echt schrägen Zeiten. Um all den täglichen Irrsinn einigermaßen heil zu überstehen, kann man nur versuchen, maximal aufgelockert zu bleiben, den Kopf zu schütteln und weiterzuziehen. Oder all den Irrsinn möglichst humorvoll aufzuschreiben, so wie ich.
     Zum Probelesen einfach diesen Link anklicken. Ich wünsche Euch viel Spaß dabei!
     Rocketman Fred – jetzt überall wo’s gute Bücher gibt.

Im Namen der Pressefreiheit

Das Verbieten von Zeitungen und Fernsehsendern ist eine Schande und wird einem Wertesystem mit demokratischem Anspruch nicht gerecht. Wer glaubt, im Besitz der besseren Argumente zu sein, sollte es nicht nötig haben, anderen den Mund zu verbieten. Als kleiner Beitrag zur Stärkung der Pressefreiheit hier die neuen Alternativadressen der Webseiten des verbotenen russischen Anbieters RT Deutsch: https://rtde.site/, https://rtde.xyz und https://rtde.team. Wer’s nicht lesen mag, muss ja nicht.

     „Ich verachte Ihre Meinung, aber ich gäbe mein Leben dafür, dass Sie sie sagen dürfen.“
     Evelyn Beatrice Hall (fälschlicherweise Voltaire zugeschrieben)

Willkommen im Irrenhaus!

Schon seit einiger Zeit komme ich mir vor, wie in der Freiluftklapse. Überall nur noch Verrückte. Ich finde das in höchstem Maße beunruhigend, denn wenn man auf der Autobahn unterwegs ist und lauter Geisterfahrer entgegenkommen, ist man vielleicht selbst der Geisterfahrer.
     Bin ich also der Verrückte? Oder wird die Welt um mich herum immer verrückter?
     Als vor Kurzem der senil-konfuse Joe Biden verkündete, die Russen würden in die Ukraine einmarschieren, hielt ich diese Nachricht für das wirre Gefasel eines alten, kranken Mannes. Die ironische Bemerkung der russischen Außenamtssprecherin, Maria Sacharowa, bestärkte mich in meiner Überzeugung: „Bitte veröffentlichen Sie eine Liste unserer Invasionstermine, damit ich meinen Urlaub planen kann“. Wenige Tage später begann der Krieg. Ein überraschender Schock für die ganze Welt, genau wie die völkerrechtswidrige Annexion der Krim vor etwa acht Jahren. Bereits damals beeindruckte mich die kompromisslose Haltung Russlands, seine nationale Sicherheit notfalls auch mit Gewalt zu verteidigen. Der ebenso kompromisslose Versuch des Westens unter Führung der USA, die Ukraine auf seine Seite zu ziehen, endete mit der unvermeidlichen Einnahme dieser militärstrategisch so wichtigen Halbinsel. Niemals hätte Russland freiwillig auf den Flottenstützpunkt Sewastopol verzichtet, denn er garantiert über Istanbul einen schnellen Zugang zum Mittelmeer, und über Gibraltar in den Nordatlantik. Die einzige Alternative wäre ein riesiger Umweg über die nördliche Barentsee und das Europäische Nordmeer gewesen. Im Falle einer kriegerischen Auseinandersetzung zwischen NATO und Russland ein gewaltiger militärischer Nachteil für Russland. Stattdessen hätte die NATO diesen wichtigen Hafen übernommen und ihre atomwaffenfähigen Schiffe und U-Boote dort geparkt, direkt vor der russischen Haustür. Atomraketen direkt nebenan, und praktisch ohne Vorwarnzeit, nur wenige Flugminuten von Moskau entfernt.
     Ich hatte die Situation damals bereits in meinem Debütroman „Erdenend – Das Ende der Welt“ beschrieben: Ein geopolitisches Schachbrett, bespielt von zwei Gegenpolen. Macht eine Seite einen Zug, so muss die andere reagieren. Die schlechter spielende Seite verliert das Spiel, was im realen Leben verheerende Konsequenzen für Millionen von Menschen nach sich zieht, wie sich nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion zeigte.
     Gorbatschows Nachfolger Jelzin, ein korrupter Trunkenbold, verhökerte das ehemalige Volksvermögen an die heutigen Oligarchen (die sich um Steuern drückten) und auch an westliche Unternehmen. In der Folge ging es der normalen Bevölkerung schlecht, Löhne und Gehälter konnten nicht mehr bezahlt werden, der Staat verfiel zusehens. Erst Putin stoppte das Treiben mit harter Hand und brachte das Land wieder einigermaßen ins Lot.
     Leider lernte der Westen nichts aus der Krim-Krise und machte munter weiter. Als immer mehr ausländische Waffen in der Ukraine landeten und Präsident Selenskyj zuletzt von atomarer Aufrüstung faselte, war das Maß anscheinend voll.
     Krieg ist die schlechteste Form aller Problemlösungen. Aber was, wenn kein anderer Weg bleibt? Wenn die eigene Existenz auf dem Spiel steht? Was tut man, wenn der stadtbekannte Schläger immer näher rückt? Sich bewaffnet? Seine Freunde um sich schart, die kämpferischen Fähigkeiten direkt vor meiner Haustür austestet? Wie würden die USA reagieren, wenn Russland zusammen mit ehemaligen Warschauer-Vertrag-Staaten militärische Manöver in Kanada oder Mexiko, dicht an der amerikanischen Grenze abhalten würde? Die Antwort darauf liefert ein Rückblick auf die Kubakrise.
     Nun, wo das Kind in den Brunnen gefallen ist, zeigt der Krieg auch hierzulande seine hässliche Fratze. Ein Restaurant bedient keine Russen mehr, ein russischer Dirigent verliert seinen Job, selbst die bekannte Opernsängern Anna Netrebko traf der Bannstrahl, obwohl sie sich bereits vom Krieg distanziert hatte. Was bitte haben diese Musiker mit dem Krieg zu tun? Haben sie ihn begonnen? Haben sie die Waffen gezückt und sind mit Pauken und Trompeten in die Ukraine einmarschiert? Gestern waren es noch die Ungeimpften, heute knöpfen wir uns jeden vor, der russisch ist. Sippenhaft im Jahr 2022. Schon bei Nazis und Kommunisten eine überaus beliebte Methode.
     Jetzt sollen sogar russische Oligarchen enteignet werden. Nicht, dass ich was dagegen hätte, wenn die Superreichen mal etwas abgeben müssen. Aber gibt es nicht Gesetze, die Vermögen schützen? Die verhindern sollen, dass der Staat selbst zum Wegelagerer wird? Anscheinend scheren sich unsere Politiker nicht mehr um Recht und Ordnung. Das bewies kürzlich Kanzler Olaf Scholz, als er Waffenlieferungen an die Ukraine verkündete, was rechtswidrig ist. Und nun werden auch noch russische Medien verboten. RT Deutsch und SNA (ehemals Sputnik, ein Magazin, das Gorbatschows Glasnost und Perestroika als erstes in die DDR brachte und deswegen verboten wurde), dürfen in der gesamten EU nichts mehr veröffentlichen. Wer unliebsame Informationen verbreitet, wird abserviert. Auch das war bereits eine beliebte Methode von Nazis und Kommunisten. Es zählen weder das deutsche Grundgesetz, Artikel 5, noch die EU-Charta, Artikel 11. Letztere ist übrigens besonders schlau formuliert. Erst heißt es großspurig: „Jede Person hat das Recht auf freie Meinungsäußerung. Dieses Recht schließt die Meinungsfreiheit und die Freiheit ein, Informationen und Ideen ohne behördliche Eingriffe und ohne Rücksicht auf Staatsgrenzen zu empfangen und weiterzugeben.“, um dann gleich einschränkend anzuhängen: „Dieser Artikel hindert die Staaten nicht, für Hörfunk-, Fernseh- oder Kinounternehmen eine Genehmigung vorzuschreiben.“ Oder anders formuliert: Du kannst schreiben, was Du willst, außer ich genehmige es nicht. Täusche ich mich oder müffelt es da irgendwie diktatorisch-totalitär zwischen den Zeilen?
     Wer sich nun angesichts dieser Zensur hämisch ins Fäustchen lacht, weil die „Russischen Propagandatröten“ endlich zum Schweigen gebracht wurden, dem empfehle ich einen Blick zurück auf den Untergang der DDR. Sie brach nicht zusammen, weil die Menschen im Land unfähig waren. Sie erstickte an ihren eigenen Lügen. Am Unwillen, Kritik zuzulassen und auch andere Meinungen anzuhören. So marschierte das Land blind in die falsche Richtung, ignorierte alle Abzweigungen, die noch eine Korrektur ermöglicht hätten und starb schließlich Ende 1989 mit einem lauten Knall. Als Konsequenz verloren viele Menschen ihre Existenz.
     Wer die neuerliche Einschränkung der Pressefreiheit ebenso empörend findet wie ich, dem empfehle ich ein Protestschreiben, direkt an die EU.
     Doch wie kommen wir da wieder raus, aus dieser ewigen Dauerkrise? Wie wäre es mit weniger Emotionen, weniger Hysterie und Panik, dafür mehr Gelassenheit, mehr Zuhören und Hineinversetzen in die Gegenseite? Wäre es wirklich zu viel verlangt gewesen, den seit Jahrzehnten geäußerten Bedenken der russischen Seite nach Sicherheit etwas mehr Beachtung zu schenken? Ich bin überzeugt, dieser Krieg wäre vermeidbar gewesen. Als dringende Sofortmaßnahme sollte ein Waffenstillstand vereinbart werden. Denn während ich diese Zeilen hier schreibe, sterben Menschen in der Ukraine, Zivilisten ebenso wie Soldaten beider Seiten. Sie werden erschossen, von Granaten zerfetzt oder unter Trümmern begraben. Sie werden verstümmelt und traumatisiert, für den Rest ihres Lebens. Ich selbst kenne noch die aus dem großen Krieg heimgekehrten Versehrten, die mit abgetrennten Armen und Beinen oder ausgeschossenen Augen versuchen mussten, fortan ihr Leben zu meistern.
     Wir sollten endlich aufhören, uns in fremde Angelegenheiten einzumischen. Wir sollten aufhören, anderen Ländern unsere Vorstellungen von Moral und Demokratie aufzwingen zu wollen. Die Völker müssen das Recht haben, ihren eigenen Weg zu finden, auch wenn das für uns manchmal schwer zu ertragen sein mag. Sorgen wir doch erst mal bei uns selbst für demokratische und lebenswerte Verhältnisse, statt immer mit dem Finger auf andere zu zeigen. Denn wann immer wir uns eingemischt hatten, wurde es schlimmer statt besser. Vietnam, Irak und Afghanistan sind mahnende Beispiele dafür. Zudem schneiden wir uns nur ins eigene Fleisch.
     Und wir sollten dringend unsere Doppelmoral überdenken. Wo waren die Empörungen, die gefeuerten Musiker, die gesperrten Spitzensportler, als die USA völkerrechtswidrig den Irak überfielen? Entweder wir treten Krieg und Gewalt entschlossen entgegen, egal wer ihn beginnt, oder wir halten die Klappe. Es stünde Deutschland ohnehin besser an, seine Mitgliedschaft in der NATO zu hinterfragen. Ein neutraler Status, vergleichbar mit dem der Schweiz, würde eine Menge Probleme bereits im Ansatz beseitigen. Und den Schweizern geht’s doch echt gut, oder?

Liebe auf den ersten Klick

Ich habe mich verliebt! Die Schönheit stammt aus den Emiraten, hat also arabische „Mütter“ und einen italienischen Vater. Sie ist 121 lang, wiegt 200 und trinkt locker 24 340, wenn sie durstig ist. Fuß, Tonnen und Liter. Beim derzeitigen Dieselpreis von 1,65 Euro würde das Volltanken also ein Loch von über 40 000 Euro in meine Kasse reißen. So viel Geld hatte ich mein ganzes Leben noch nicht! Die Yacht selbst kostet übrigens um die 15 Millionen Euro. So viel Geld werde ich in meinem ganzen Leben nicht verdienen!
     Mit der Majesty 120 erschuf Vater Cristiano Gatto ein modernes, zeitloses Design für den arabischen Hersteller Gulf Craft, das ohne all die verschörkelten, barocken Eiche-Rustikal-Stilelemente auskommt, die man häufig noch immer bei amerikanischen und europäischen Yachten findet. Das ganze Interior ist freundlich, hell und einladend. Das Besondere an dieser Yacht sind aber die großen Panoramafenster auch auf dem unteren Deck. Nahezu alle anderen Schiffe haben dort entweder kleine runde Luken oder größere Fenster oberhalb der Kopfhöhe, sodass man sich fühlt, wie in einer Kellerwohnung, die in Anzeigen von Ferienwohnungen gern mal französisch vornehm als „Souterrain“ verklausuliert werden.
     Und wie nun komme ich an mein Traumschiff heran? Ganz einfach! Ich spiele Lotto, im Volksmund auch liebevoll „Deppensteuer“ genannt. Gestern war es wieder so weit. Im Topf befanden sich 44 Millionen Euro. Das würde für die Yacht und 725-mal auftanken reichen. Wenn ich pro Monat einmal an die Zapfsäule schippern müsste, könnte ich rund 60 Jahre lang Diesel in den Tank strullen lassen. Damit stünden die Aussichten gut, irgendwann in ferner Zukunft und hohem Alter mit breitem Grinsen als modrige Wasserleiche im bordeigenen Swimmingpool zu enden.
     Von den nötigen sieben Gewinnzahlen hatte ich gestern immerhin schon mal sechs richtige. Blöd nur, dass sie auf verschiedenen Tippscheinen verteilt waren. Aber ich taste mich langsam ran. Ich schaff das noch! In diesem Leben. Oder einem der nächsten.

Romantik auf Türkisch

Aus der Türkei stammt der aktuelle romantische Spielfilm „Taktiken der Liebe“, mit tollem Humor, exotischer Kulisse und echt sympathischen Darstellern. Er erreicht zwar nicht ganz die Klasse meiner Lieblingsschnulze „Only You“ mit dem inzwischen berühmten Robert Downey Jr. und der hinreißenden Marisa Tomei, doch er ist eine wohltuende Abwechslung inmitten von 20. Spiderman-Verfilmung und all dem sonst üblichen Horror und Gemetzel auf Kinoleinwand und heimischem Bildschirm.

Von vorn

Matthias Grau: Neues Buch 2022

So sieht es aus, das Cover meines neuen Buches, das darf ich Euch schon mal verraten. Nur den Titel nicht, der ist nämlich geheim! Sonst kommt einer von Euch Halunken noch auf die Idee, unter diesem Titel schnell ein eigenes Buch zu schreiben und vor meinem zu veröffentlichen. Ich bin ja nicht doof! Zumindest nicht sooo doof.

Generalprobe

Es ist fast fertig, mein neues Buch! Soeben habe ich das eigene Korrekturlesen abgeschlossen, nun reiche ich das Manuskript weiter an weitere Rechtschreib- und Grammatik-affine Persönlichkeiten, die hoffentlich alle verbliebenen traurigen Überreste lingualen Versagens aufstöbern werden. Ich bin gespannt! Ihr hoffentlich auch!
     Ein paar wenige Wochen muss ich Euch also noch um Geduld bitten. Es wird lustig, versprochen! Die Geschichte ist so was von schräg, das würdet Ihr nicht glauben …

Handel 2.0

Liebes Amazonchen,

jaja, ich weiß, die hacken immer alle auf Dir rum. Von wegen Mitarbeiterausbeutung und so. Das geht natürlich nicht, da gebe ich den Menschenrechtlern durchaus recht. Das kann so auch nicht bleiben und sollte schleunigst verbessert werden. Und ja, natürlich leidet der kleine Einzelhändler an der Ecke unter Deiner Allmacht, denn ihm gehen damit viele Kunden verloren. Und ich weiß, wovon ich rede, hab selbst elf Jahre lang im Handel gearbeitet und bin heute sehr froh, noch rechtzeitig den Absprung geschafft zu haben.
     Andererseits leben wir nun mal in der Welt der heiligen Marktwirtschaft. Und wenn da vor 20 Jahren einer auf die Idee kam und einen Laden erfand, der alles mögliche im Internet anbietet, dann kann man sich als Otto Normalverbraucher gern über seine eigene Dummheit ärgern, weil man nicht selbst drauf gekommen ist und heute stinkreich durch die Welt schippern kann, man kann sich aber auch darüber freuen, dem Erfinder zu seinem Erfolg gratulieren und mal darüber nachdenken, was der Grund für diesen Erfolg sein mag.
     Ich für meinen Teil habe diesen Grund heute wieder im eigenen Alltag erleben dürfen. Mein toller neuer Smuuufi-Mixer von Bosch machte heute das Rumpelstilzchen und riss sich selbst mitten entzwei. Ein Mausklick bei Amazon und nur Sekunden später erhielt ich den Anruf eines freundlichen Support-Mitarbeiters. Der hörte sich kurz das Problem an und – nein, kein Rumgezicke, keine Vorwürfe, kein „bestimmt eine Fehlbedienung, daran sind Sie doch selber schuld, Garantie gibt’s nicht!“. Stattdessen ein freundliches: „Kein Problem, Sie erhalten sofort per Mail einen Rücksendeschein zur kostenlosen Rücksendung. Unser Service schaut sich das Gerät an und entscheidet dann, ob es repariert wird, ein Ersatzgerät geschickt wird oder Sie Ihr Geld zurückerhalten.“
     Habt Ihr das gehört, Mediamarkt und Saturn? So geht Service!
     Nebenbei bemerkt macht das heimische Shoppen im Internet bei dieser Kälte ohnehin viel mehr Spaß! Also, liebes Amazonchen – bis nachher!

     Dein Shopping-King

So rot und fruchtig und duftig

Das Jahr wird wieder angenehmer. Warum? Weil’s wieder Erdbeeren gibt! Die Mandarinen schmecken allmählich nicht mehr, zu sauer mit zu vielen Kernen. Da kommen die Erdbeeren gerade recht. Die schmecken zwar auch noch nicht so richtig, aber vernünftig zubereitet, zerschnipselt, mit Zucker(ersatz) und Zimt, bekommt man sie in eine halbwegs genießbare Form. Viel besser jedoch sind die gefrosteten Erdbeeren, die ich neulich in der Kühltruhe meines Supermarktes entdeckt habe. Die sind bereits fix und fertig vorbereitet, also ohne Grünzeug dran. Mit denen kann man richtig leckere Smuuufis machen. 750 Gramm Erdbeeren, zwei Äpfel, eine Banane, ordentlich Zimt und vier Esslöffel Zucker(ersatz). Allein schon der Duft nach Erdbeeren ist himmlisch!
     Den Mandarinen gebe ich morgen noch mal ’ne Chance. Wenn sie dann immer noch sauer sind, werden sie ebenfalls … smuuufisiert.