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Presse erneut beim Lügen erwischt

Und wieder mal ein perfektes Beispiel dafür, dass der Begriff „Lügenpresse“ nicht von ungefähr kommt und jedes, aber auch wirklich jedes Mittel recht ist, um Russland zu diskreditieren: „Damals hatte die Sowjetunion gerade die erste Wasserstoffbombe zur Explosion gebracht und damit den modernen Rüstungswettlauf ausgelöst.“
     Entweder ist das Dummheit oder Unwissenheit, denn wie man in jedem Geschichtslehrbuch nachlesen kann, erfolgte die Zündung der ersten Wasserstoffbombe mit dem Codenamen Ivy Mike am 31. Oktober 1952 durch die USA auf dem Eniwetok-Atoll. Erst am 12. August 1953 zündete auch die Sowjetunion ihre erste Wasserstoffbombe.
     Der Satz hätte also korrekt lauten müssen: „Damals hatte die Sowjetunion gerade ihre erste Wasserstoffbombe zur Explosion gebracht und damit den modernen Rüstungswettlauf ausgelöst.“ Aber selbst dann könnte man noch immer darüber streiten, wer von beiden Parteien den Rüstungswettlauf ausgelöst hat. Nach dem Prinzip von Ursache und Wirkung waren es die Amerikaner, die Russen hatten nur die Wahl mitzuziehen oder ihre Existenz aufs Spiel zu setzen, oder wollen die Schmierfinken von N-TV den Russen ernsthaft das Recht zur Selbstverteidigung absprechen? Denn dass die Amerikaner die Atombombe auch einzusetzen bereit sind hatten sie bereits zweimal bewiesen – in Hiroshima und Nagasaki.

Ich liebe Amazon!

Wie ein hippeliger Fanboy-Teenager komme ich mir gerade vor, während ich diese Zeilen schreibe. Ich durfte nämlich soeben Zeuge des weltbesten Kundenservice werden, den es gibt, in diesem und auch in jedem anderen Universum.
     Schon seit längerem wunderte ich mich über die schlechte Grillleistung meiner neuen Mikrowelle, gestern Abend nun stellte ich fest – das Gerät hat gar keinen Grill! Nein, nein – kleines Späßchen am Morgen, bitte macht jetzt nicht Eure Tischkanten kaputt, indem Ihr mit dem Kopf draufdrescht! Natürlich hat das Ding ’nen Grill! Allerdings schaltet der sich grundsätzlich nach vier Minuten ab, egal, ob man nun sechs oder zehn Minute gewählt hat. Es macht ,pling!‘ und die Heizelemente hören auf, zu leuchten. Gestern habe ich das endlich rausgefunden, nach fünf Monaten, denn normalerweise stehe ich ja nicht daneben und schaue dem Hähnchen beim Grillen zu.
     Verdrängen wir mal für einen Moment die schlechten Berichte über ausgebeutete Mitarbeiter in den Amazon-Logistikzentren, sondern genießen wir die positiven Eigenschaften: Ich habe mir also bei Amazon die Reklamationsseite rausgesucht, dort wählt man das zu reklamierende Produkt aus, trägt seine Telefonnummer ein und drückt den OK-Knopf. Im selben Moment klingelt das Telefon, Sekunden später ist eine nette Mitarbeiterin dran, die bereits Bescheid weiß, um was es geht. Reklamation? Kein Problem? Rücksendung? Kostenlos! Welchen Logistiker hätten Sie denn gern, DHL oder Hermes? Selbstverständlich nicht die DHL! Dürfte ich ersatzweise auch ein anderes Produkt wählen? Aber klar doch! Klick. Piep. E-Mail mit dem Rücksende-Etikett ist schon da.
     Wow! Saturn und Mediamarkt, ich fürchte, Ihr müsst Euch warm anziehen, nicht nur, weil gerade Winter ist.

Wie die Weltfirma Tefal ihren guten Ruf ruiniert

Tefal! Kennt jeder. Jeder, der schon mal mit Küchenutensilien zu tun hatte, ist über diese Weltmarke gestolpert. Eine französische Firma, die vermutlich Millionen-, wenn nicht sogar Milliardenumsätze macht, weltweit. Und ausgerechnet eine solche Firma ruiniert ihren guten Ruf, in dem sie mit hinterhältigen Tricks ihre Kunden verarscht, nur um ein paar Cent an Produktionskosten zu sparen.
     Ich haben heute zwei Pfannen gekauft, zur Auswahl standen K (Kauflands Hausmarke), ein paar andere unbekannte Firmen und Tefal. Nach ausgiebiger Begutachtung entschied ich mich für Tefal, da die Pfannen etwas leichter und kaum teurer waren als die anderen Produkte.
     Schon im Markt fiel mir eine kleine Ungereimtheit auf. Die Größenangabe lautete 24 cm. Jedoch stand hinter der Zahl noch ein kleines Sternchen, also *. Ich suchte in der Nähe der Größenangabe nach der entsprechenden Erklärung, fand sie aber weder dort, noch auf der Rückseite. Erst zu Hause entdeckte ich das dazugehörige Kleingedruckte, und zwar an der am weitest möglich entfernten Stelle auf der Rückseite. Dort, wo kein Schwein danach suche würde – unter dem Griff. Die Angabe lautet:

     Dies ist gleich in zweierlei Hinsicht eine Verarschung des Kunden. Denn erstens werden Pfannen und Töpfe immer an der inneren Oberkante gemessen, einfach um sicherzustellen, dass auch Deckel anderer Marken immer dazu passen, und außerdem würde das Innenmaß durch die Dicke der Wandung unkalkulierbar. Und zum anderen ist die Angabe +/- 0,5 cm ein trauriger Witz, denn Pfannen werden im Jahr 2016 nicht mehr handgeschmiedet, sondern mit präzisen Maschinen gestanzt oder vielleicht auch gegossen. Ich bin mir sicher, würde man die Pfannen dieser Serie alle ausmessen, läge die Toleranz unter einem Millimeter.
     Damit hat sich Tefal für meine ganz persönliche Schwarze Liste qualifiziert, denn ich muss nun deswegen erneut zu Kaufland fahren und die Pfannen reklamieren. Herzlichen Glückwunsch, Tefal, Ihr werdet nie wieder etwas an mich verkaufen!

Die unheilige Allianz von Politik und Medien

Bundesmaßregler Maas verkündete soeben in der Tagesschau, dass es so einen Fall wie Amri nie wieder geben dürfe und man daher erwäge, die elektronische Fußfessel verstärkt einzusetzen.
     Okay, Du kleines grünes Maasmännchen … ach nee, Du bist ja vonne SPD. Also, Maas, pass ma‘ uff: „Elektronische Fußfessel“ bedeutet nicht, dass die dann damit irgendwo angekettet sind, so wie manche kernig-deutsche Hausfrau am Herd. Oder an der Waschmaschine. Es bedeutet nur, dass man die Deliquenten damit orten kann. Im ungünstigsten Fall kann man also feststellen, wo genau sie mit der Fußfessel einen LKW in eine Menschengruppe gesteuert haben oder in welcher Kirche sie damit gerade Amok gelaufen sind.
     Dieser Fall zeigt leider mal wieder, dass die etablierten Politiker überhaupt keine Ahnung haben, keine echten Lösungen für aktuelle Probleme und nur dummes Zeug schwatzen, denn es ist ja Wahljahr, es geht also um die Wurst.
     Er zeigt leider auch, dass die Medien noch immer nichts kapiert haben, mehr noch – dass sie nicht aufgewacht sind, nichts dazugelernt haben sowie unreflektiert und unkommentiert nur stupide das vorlesen, was sie „von oben“ vorgesetzt bekommen. Denn dieser Widerspruch hätte angesichts des Ereignisses in Frankreich sofort jedem Redakteur auffallen müssen.
     Schämt Euch!

Es ist Wahljahr

Liebe Grünen,

noch mal zur Erinnerung – es ist Wahljahr! Da sollte man vorsichtig sein, womit man so an die Öffentlichkeit geht. Und Prostituierte im Pflegeheim auf Rezept lassen Euch irgendwie dastehen, als hättet Ihr nich‘ mehr alle Spermien im Kondom.
     Aber gut – bei Umfragewerten um die 10 Prozent habt Ihr ja noch ein bisschen Spielraum bis zur Fünfprozenthürde. Da kann man schon mal was riskieren, bevor man in der Bedeutungslosigkeit versinkt.
     Unabhängig davon, und damit meine ich, dass Ihr da nun wirklich nichts mit zu tun hattet, fand ich in den gestrigen RTL-Nachrichten, im Zusammenhang mit der angeblichen Beeinflussung der US-Präsidentenwahl durch russische Hacker, den Spruch echt witzig: „Deutschland sorge sich, dass russische Hacker auch die deutsche Wahl beeinflussen könnten, um einem der letzten europäischen Stabilitätsanker, Angela Merkel, zu schaden.“
     Merkel, ein Stabilitätsanker? Der war gut!

Mit sonnigen Grüßen
Euer Sunlion

Na, dann muss es ja stimmen!

Das ZDF hat eine Umfrage anfertigen lassen, zum Thema Glaubwürdigkeit der Medien. Am schlechtesten schnitten dabei soziale Medien aus dem Internet ab. Darüber stehen private Anbieter, gefolgt von Zeitungen und Zeitschriften. Und auf Platz 1 mit der höchsten Glaubwürdigkeit steht – Achtung, Überraschung: Genau! Das ZDF!
     Das lass ich jetzt mal so stehen. Während ich pöser Purche mich lachend auf dem Fußpoden wälze.

Mit der Zeitmaschine zurück in die Vergangenheit

Wer wissen will, wie das damals war, als es nur Röhrenradios gab, oder später zentnerschwere Tonbandmaschinen, oder noch etwas später Kassettenrekorder und Plattenspieler, der sollte unbedingt die Zeitmaschine des Radioarchivs ausprobieren. Ich hab gleich mal direkt auf die Schlager der Woche mit Lord Knud verlinkt, die zu dieser Zeit auf Rias 2 wöchentlich ausgestrahlt und insbesondere von uns Ossis sehnlichst erwartet wurden. Denn sie waren für Menschen ohne Westverwandtschaft und Schallplatten aus dem nichtsozialistischen Wirtschaftsbereich die einzige Quelle, um an gute, aktuelle Musik zu kommen.
     Für mich wären insbesondere die Achtziger interessant, doch die Aufnahmen reichen sogar bis weit in die Fünfziger zurück, und das dämliche Gefasel von Moderator Lord Knud hatte damals Kultstatus. Unglaublich, wie ein Mann in so kurzer Zeit nur so viel Unsinn plappern konnte.

Der Stein der Weisen

Mein Verhältnis zu Zahnärzten war schon immer etwas gespalten. Einerseits wollen sie Dir helfen, andererseits aber bedienen sie sich hierfür aus einem erschreckenden Arsenal von Folterwerkzeugen, die jeden Patienten vor Angst erzittern lassen. Dabei leben wir noch in einem verhältnismäßig humanen Zeitalter, dank moderner Betäubungs- und Narkosemittel. Im Mittelalter dürfte es noch viel grausamer zugegangen sein.
     Die Kinderzahnärztin, nennen wir sie Frau Dr. B., ein Name den man getrost wieder vergessen kann, von der meine Eltern viel hielten, ich jedoch mittlerweile nicht mehr, mahnte bei jedem Besuch: „Du musst Dir die Zähne besser putzen“. Eine völlig sinnlose Maßnahmen, denn ein kleines Kind versteht die Bedeutung dieser Worte nicht. Da kann man den Satz auch genauso gut auf Chinesisch aufsagen, das hätte in etwa die selbe Wirkung, nämlich gar keine. Die Ärztin hätte sich von mir zeigen lassen müssen, wie genau ich mir die Zähne putze, hätte korrigierend eingreifen und die Anordnungen immer mal wieder überprüfen und von meinen Eltern mehr Kontrolle einfordern müssen. Tat sie aber nicht. Und so kam es, wie es kommen musste, heute begleiten mich ein Inlay (unter dem zweiten tobte sich munter die Karies aus, was zum Verlust des Zahnes führte) und vier Kronen, bei denen ich nur noch beten kann, dass sie nicht irgendwann auch hochgehen. Zu blöd, dass Zähne nicht nachwachsen.
     Am meisten litt mein Verhältnis zu Zahnärzten jedoch nach der ersten Weisheitszahnoperation. Eine ganze Stunde war der Mann, nennen wir ihn Dr. F., ein Name, den ich gern vergessen würde, unter anderem, weil er mir mit seinen ständigen Professionelle-Zahnreinigung-Angeboten gehörig auf die Pulpa geht, mit dem garstigen Wurzelzwerg unten links beschäftigt, mehrere Spritzen waren nötig, und halfen doch nicht, um das allmähliche stückweise Entfernen der einzelnen Splitter aus dem Kieferknochen möglichst schmerzlos zu gestalten. Doch immer wenn man denkt, schlimmer kann es nicht kommen, dann kommt ein zweiter Weisheitszahn daher, unten rechts, der fast zwei Stunden die Zeit des Extraktors in Anspruch nahm. Wer das persönlich überlebt hat, hat anschließend nie wieder Angst vor dem Zahnarzt. Dachte ich damals zumindest.
     Irritierend fand ich jedoch, dass Zähne angeblich einfach so zersplittern, obwohl sie nicht im geringsten kariös waren. Das ließ in mir den schlimmen Verdacht keimen, der Zahnarzt hätte womöglich den Zahn absichtlich zersplittern lassen, weil er vielleicht mehr daran verdient, wenn er die Einzelteile aufwendig rauspopeln muss. Ist aber wirklich nur ein Verdacht, ich habe diesbezüglich nicht bei der Krankenkasse nachgefragt.
     Doch aller „guten Dinge“ sind drei. Auch ich habe dummerweise einen Oberkiefer, und Gott hatte in seiner unergründlichen Weisheit die Idee, mir doch wenigestens noch einen dritten Weisheitszahn zu bescheren. Der war nun leider kariös, schon seit Jahren jammerten verschiedene Ärzte herum, er müsse dringend raus. Nach den schlimmen Erfahrungen mit den zwei anderen hatte ich mich jedoch bisher erfolgreich davor gedrückt. Als er im letzten Frühjahr ein paar Probleme bereitete, machte ich einen Termin zum Entfernen, sagte diesen aber mit windigen Ausreden vorher ab, aus purer Angst vor einem erneuten Albtraum. Doch seit Weihnachten hörte er gar nicht mehr auf, zu schmerzen, deshalb musste es nun sein.
     Getrieben von wilder Lust am unkalkulierbaren Risiko ernannte ich heute eine mir völlig unbekannte Zahnchirurgin zur Ärztin meines Vertrauens, nennen wir sie Frau Dr. Wolff vom Dentalzentrum Pankow, ein Name, den man sich unbedingt merken sollte, wenn man mal einen Zahn in Rente schicken will. Nach monatelangem mentalen Aufbautraining und intensiver gedanklicher Vorbereitung auf das stundenlange Grauen, dass mich heute erwarten sollte, legte ich mich schicksalsergeben auf den Folterstuhl und ließ die zwei unvermeidlichen Spritzen über mich ergehen, wobei die innen gesetzte wirklich sehr, sehr schmerzhaft war. Dann wurde schon mal das grüne Leichentuch über mich gelegt (vermutlich wird das gemacht, damit der Bestatter es anschließend etwas leichter hat), und die Chirurgin setzte beherzt die Zange an.
     Schwubs! Knirsch! Zack! „Das war’s schon, alles komplett raus. Ich nähe die Wunde dann mal zu.“
     Wie bitte? Das war’s schon? Fünf Sekunden und alles ist vorbei? Kein Bohren? Kein Stechen und kein Hacken? Kein Hauen und kein Fräsen? Weder sägen noch sprengen? Unglaublich! Sollte Frau Dr. Wolff vielleicht doch irgendwo in einem Zahnarztschränkchen ganz hinten in der Ecke versteckt den Stein der Weisen gefunden haben? Einen streng geheimen Trick, mit dem sich Zähne komplett in einem Stück entfernen lassen?
     Wie auch immer – es gibt sie also doch noch – die guten Zahnärzte!

Nervige Zeitgenossen

Da hatte ich doch im September endlich mal wieder einen Job gefunden, super mit den Öffentlichen zu erreichen, mit anständigem Gehalt, ohne Überstunden und überwiegend netten Kollegen. Aber nein, das Schicksal meinte es auch diesmal wieder nicht gut und setzte mir dazu noch einen tyrannischen Geschäftsführer vor die Nase. Oder sollte ich besser sagen, einen geschäftsführenden Tyrannen. Einen, der ständig antreibt, der Druck macht, selbst wenn Druck gar nichts bewirkt, weil manche Dinge nun mal ihre Zeit brauchen. Einen, der es sich mit wirklich jedem verdirbt, der es gut mit ihm meint, sogar mit seinem eigenen Sohn!
     Dabei müsste er es eigentlich besser wissen, als Arzt, promoviert und habilitiert, Professor mit Weltruf, die Nummer eins auf seinem Gebiet, die Patienten kommen aus der ganzen Welt zu ihm, und selbst in Harvard hatte er schon gelehrt. Da sollten Begriffe wie stressinduzierte Erkrankungen und Burnout-Syndrom für ihn eigentlich keine Unbekannten sein. Dennoch terrorisiert er Mitarbeiter und Dienstleister tagtäglich, während er zu seinen Patienten selbstverständlich nett und mitfühlend ist. Ein erstaunlicher Widerspruch!
     Von so einem Mann könnte man eigentlich erwarten, dass er intelligente Entscheidungen trifft. Nur mal so als Beispiel: Anfang des Jahres wies er einen Mitarbeiter an, den Vertrag mit dem Telefonanbieter zu kündigen, nachdem er mal versehentlich einen Blick auf die Rechnung geworfen hatte. Freilich ohne sich nach einem neuen Anbieter umzusehen. Und so nahm das Verhängnis seinen Lauf. Anfang Oktober standen wir plötzlich ohne Telefonanschluss da. Nachdem die Telekom es auch nach fünf Wochen nicht geschafft hatte, den Anschluss wiederherzustellen, tobte der Tyrann sich per E-Mail aus und beschimpfte die Telekom-Mitarbeiter als Idioten, die sich geschäftsschädigend verhielten. Dabei war er doch eigentlich der geschäftsschädigende Idiot, der den Stein ins Rollen brachte. Dass es beim Umstieg von einem zum anderen Provider immer wieder Probleme gibt, ist ja nicht erst seit gestern bekannt, selbst wenn man es richtig macht und sich erst einen neuen Provider sucht und diesen dann den alten Vertrag kündigen lässt. Jeder Mensch im Land weiß das! Nur er nicht.
     Nun habe ich nach nur vier Monaten die Notbremse gezogen und bin ausgestiegen. Lieber kompostiere ich zu Hause faul auf der Couch herum, als mich tagtäglich von solchen Menschen schikanieren zu lassen. Stattdessen nutze ich die freigewordene Zeit lieber, um mein zweites Buch zu schreiben. Diesmal wird es ein interessantes Kinderbuch, der Titel steht auch schon fest, wird aber noch nicht verraten.
     Das Buch für Erwachsene findet Ihr hier. Und nicht vergessen – es ist ja gleich Weihnachten, so was kann man auch immer gut verschenken!

Ergänzung: Ich glaube, ich werde alt. Ich hatte nämlich schon ganz vergessen, dass ich den ganzen Mist schon mal in annähernd derselben Form veröffentlicht hatte. Aber wenn ich mich nicht mehr daran erinnern kann, könnt Ihr es vielleicht auch nicht, und niemand merkt es.