Es wird Zeit, sie ein wenig aufzupeppen:
Alle Kinder tragen Superman-Schlafanzüge.
Superman trägt Chuck-Norris-Schlafanzüge.
Chuck Norris trägt Bud-Spencer-Schlafanzüge.
Und Bud Spencer trägt Chuck Norris ins Bett.
Es wird Zeit, sie ein wenig aufzupeppen:
Alle Kinder tragen Superman-Schlafanzüge.
Superman trägt Chuck-Norris-Schlafanzüge.
Chuck Norris trägt Bud-Spencer-Schlafanzüge.
Und Bud Spencer trägt Chuck Norris ins Bett.
Zwischen 30 und 45 Milliarden Euro kostet die Ausrichtung der Olympischen Winterspiele im subtropischen Kurort Sotschi. 45 Milliarden für zwei Wochen Wintersport, der gigantische Umweltschäden und soziale Verwerfungen durch Zwangsenteignungen verursacht hat, selbst in Orten, die nichts mit der Olympiade zu tun haben.
Für das Geld hätte ich 18 Millionen mal zweiwöchigen Urlaub in Dubai machen können, inklusive Skifahren.
Wer von Euch mag Rockmusik, Hand hoch? Oookaayy … und wer mag die australische Band AC/DC? Aha, na das sind doch eine ganze Menge! Wenn Ihr nun die Gelegenheit hättet, diese tolle Band noch einmal so zu erleben, wie zum Beginn ihrer Karriere, Anfang der Siebziger, für wenig Geld und in kleinen, gemütlichen Kneipen, so klein, dass man die Füße auf die Bühne stellen muss – würdet Ihr hingehen? Dann empfehle ich Euch das Konzert am Samstag um 21 Uhr im Rickenbackers Music Inn in Berlin. Dort spielen nämlich „The AC/DCs“, eine Coverband, die dem australischen Original in nichts nachsteht und den harten, erdigen Sound des Rockzeitalters originalgetreu wiederauferstehen lässt.
Aber Vorsicht! Es wird … furchtbar … laut!
In Sotschi beginnen morgen die zweiwöchigen Olympischen Winterspiele, aber angeblich sind noch nicht alle Hotels ganz fertig. Doch ich glaube, das ist mal wieder nur die übliche, antirussische Propaganda des Westens. Sicherlich handelt es sich nur um ein paar Anlaufschwierigkeiten, in spätestens 14 Tagen ist das alles vorbei!
Ich habe gerade nach ein paar tiefgründigen, philosophischen Betrachtungen festgestellt, daß mein Golfilinchen und ich zwei symbiotisch lebende Organismen sind. Ich bin quasi sein Putzerfisch, oder besser gesagt – sein Putzerlöwe, der ihn von lästigen Schneeflocken, Staubmilben und Wollmäusen befreit. Und er nimmt mich dafür überall mit hin. Rein zufällig sind die Ziele, die er so ansteuert, immer auch meine Ziele, so als wenn er schon geahnt hätte, wo ich hin will. Also wenn das keine perfekte Symbiose ist …

Schlagzeile auf N24: „NSA-Affäre: Deutschland und USA wollen in Zukunft schauen“. Nur das. Sonst nichts.
Also wirklich Jungs – mußtet Ihr dafür Journalismus studieren?
Ich höre und lese immer wieder von allen Seiten, daß Leute helle Sitze bei Autos zwar sehr schön und edel finden, aber sich dann doch lieber für dunkle entscheiden, weil sie befürchten, daß die hellen zu schnell schmutzig werden.
Heute früh war ich bei Kaufland einkaufen und traf eine Familie, die im Parkhaus dicht neben mir parkte, oben am Fleischstand wieder. Die Wurstverkäuferin gab dem etwa 8-jährigen Jungen ein paar Scheiben Salami in die Hand. Aber anstatt diese zu essen, spielte der Junge ein paar Minuten damit herum, irgendwann hielt er die Wurstscheiben zwischen den Händen und schmierte sich damit die Handflächen ein, als ob sie ein Stück Seife wären. Die Eltern sahen dies übrigens und nahmen es ungerührt zur Kenntnis.
Wenn man als Familie natürlich so drauf ist, sollte man vielleicht wirklich besser keine hellen Sitze nehmen.
Wick Media-Nait wurde soeben zum Produkt des Jahres 2014 gewählt.
Ach, echt jetzt? Von wem denn?
Ach so. Vom Bundesverband Deutscher Apotheker. War ja klar. Vermutlich, weil es die Kassen so schön zum klingeln bringt. Dabei helfen viele Erkältungsmittel nicht einmal.
Verdammter Quacksalberverein!
Mein dienstältester Freund Tom, den ich schon seit 30 Jahren kenne und mit dem ich in den Achtzigern zusammen Disko gemacht habe – damals gab es dort noch richtige Musik und flauschige Mädels – hat mich letzten Samstag in einen Club in der Nähe vom Alex eingeladen. Dort gab es keine richtige Musik und die Mädels waren irgendwie auch nicht flauschig und haben sich vermutlich gefragt, wer die beiden Rentner reingelassen hat. Jedenfalls fährt der Tom, im Gegensatz zu seinem Simson-Moped damals, heute ein Elektroauto von Nissan. Das ist ziemlich häßlich (Tom meint, das müsse so sein, weil Elektroautos so modern wie Raumschiffe aussehen sollen), hat aber einen enormen Bums. Schaltet die Ampel auf Grün, bekommt man quasi einen heftigen „Stromschlag“ in den Rücken, der einen weit nach vorn katapultiert und die anderen Autos jammernd hinter sich zurückläßt, angeblich auch fette Porsches und Lamborginis. Jedenfalls wollte Tom den Akku seines Autos während unseres Diskoaufenthalts an einer Steckdose aufladen und ließ sich vom Navi zur nächsten Säule lotsen. Doch – oh Schreck: Erst an der dritten Dose hatten wir Glück, und dort auch nur, weil es eine Doppelsteckdose war. Denn überall standen bereits Fahrzeuge und luden ihre Akkus auf. Ich war ziemlich erstaunt, zu sehen, wie viele Elektrofahrzeuge es offenbar bereits gibt. An unserer Steckdose war das Laden dann übrigens kostenlos. Auch das hat mich überrascht. Vielleicht sollte ich demnächst mal ein ernstes Gespräch mit meinem Tankwart führen …
Einmal gesehen – sofort verliebt! So stelle ich mir den Beginn einer leidenschaftlichen Beziehung vor.
Sie ist hinreißend schön, meiner Einschätzung nach mit Stil und Geschmack gesegnet und vor allem aber künstlerisch begabt: Die in Leningrad geborene Musikerin spielt Geige wie eine junge Göttin und wohnt – oh welch Glück! – direkt in meiner Nachbarschaft im Berliner Bezirk Prenzlauer Berg. Da könnte man sich eigentlich mal zufällig über den Weg laufen. Und was bitte behauptet Wikipedia da frech und dreist? Geboren 1983? Nie im Leben ist dieses elfenhafte Geschöpf schon über 30.
Ich fand schon immer, besonderen Menschen sieht man eine besondere Begabung auch an. Sie strahlen etwas aus, was man nicht in Worte fassen kann. Der Titel „Frau mit Esprit“ geht dieses Jahr an die wunderbare Alina Pogostkina.